Der letzte Sonntag im Mai und es wird fleissig trainiert


An einem wunderschönen Sonntagmorgen (29. Mai) trafen wir uns für eine weitere Krav Maga-Lektion. Sonntag sind meist nicht allzu viele Teilnehmer anwesend, aus diesem Grund gestalte ich diese Trainingseinheit meistens besonders und wähle ganz spezielle Techniken oder Themen. Dieses Mal ging es um das „Kampffeeling“. Zuerst gab es ein leichtes Krafttraining und etwas Kondition, bis wir uns dann in die Vollmontur – Weste, Helm und Handschuhe – stürzten. Vorgängig übten wir die Kampf-Konter-Kombination an den Boxfiguren, erst danach mit dem Partner. Dieser musste mit den Fäusten angreifen, zur Abwehr musste man seitlich im Y-Schritt in den Angriff hineinlaufen und leicht blocken und danach mit geraden Faustschlägen kontern. In der Bewegung stand man oftmals nicht wie geplant vor dem Angreifer, aber so ist es auch in der Realität. Bis zum Schluss übten wir ausschliesslich diese Kampfszene, klingt langweilig, war es jedoch keinesfalls. Zusehens sah es bei allen Schülern immer besser aus. Die Bewegungen wurden immer geschmeidiger, es gefiel mir sehr gut. Der Angreifer durfte frei und überraschend angreifen, so galt es reflexartig zu reagieren und zu kontern. Platschnass vor Schweiss beendeten wir dann das Training mit ein paar Entspannungsübungen. Danach konnten wir den wunderschönen Sonntag mit bestem Gewissen geniessen.

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Krav-Maga Street-defend-and-fight-ystem. Die Selbstverteidigung beginnt im Kopf, clever kämpfen, das lernst du bei Peter Kropf.
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