Abrollen, Fixierer und Treffsicherheit standen heute auf dem Programm


Wie am Mittwoch üblich begann der heutige Abend mit einer Karate-Lektion. Über die ganze Zeit schaute heute ein Vater zu wie sich sein Sohn so anstellt. Am Schluss der Lektion bekam ich dann ein sehr schönes Kompliment, vielen Dank, tat gut! Es ist schon so, ich habe das Glück, dass in der Gruppe ein paar Talente dabei sind. Es kommt gut, freue mich!

Anschliessend starteten wir pünktlich mit der ersten Krav Maga Selfprotect Lektion. Ich war gespannt wer heute alles kommen würde, tagsüber meldeten sich einige, dass sie krank seien, bereits im Vorweihnachtsstress stecken. So war ich angenehm überrascht, als doch noch eine beachtliche Gruppe auf den Matten stand und gespannt auf meinen Unterrichtsstoff wartete. Kurz aufgewärmt, und schon ging es zum Thema „Abrollen“. Hier zeigte ich zwei Varianten des Vorwärtsrollen und eine des Rückwärtsrollen. Mit einem Kissen, fest zwischen den Beinen und Armen gehalten, auf dem Rücken liegend konnte jeder erfahren wir „rollbar“ er selber sein kann. Der Partner musste dazu nur an den Beinen schaukeln und schon ging es ab, respektive auf und ab. Insgesamt wurden die Hilfsübungen gut umgesetzt und verstanden. Wir bleiben dran, werden weiter an diesem Thema arbeiten. Danach ging es zu den Fixierern, Hebeltechniken mit denen ich einen aufsässigen Typen relativ schnell bändigen und fixieren konnte. Diese Art von Hebel faszinieren allgemein, alle machten sehr interessiert mit und die Zeit verging wieder viel zu schnell.

In der darauffolgenden Basic-Lektion ging es um die Treffsicherheit und die Schlagkraft. Man musste einerseits in der Lage sein, seitlich auszuweichen und andererseits fast gleichzeitig einen geraden Faustschlag ausüben. Dieser sollte die Pratze exakt treffen, das war das Ziel. Ebenfalls übten wir an den Boxfiguren wie man Schlagkraft entwickeln kann. Dazu war der ganzheitliche Körpereinsatz gefragt und den musste man sich aneignen.  Mehr war es in dieser Lektion nicht, alle hatten mit den unterschiedlichen Arten der Ausweichbewegung und Schlagbewegung genug zu tun. Es ist generell so, wenn man es kann, sieht es kinderleicht aus. Versucht man es dann, fällt einem auf, dass es überhaupt nicht einfach ist den Körper kontrolliert zu bewegen, zwei Sachen miteinander auszuführen. Das ist eine Tatsache und gerade deshalb tut es gut, wenn man Krav Maga Selfprotect regelmässig trainiert!

Über kravmagaschule

Krav-Maga-Self Protect, Selbstverteidigung mit System.
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