Für die langjährigen und erfahrenen Mitglieder der Krav Maga Schule denke ich mir immer wieder spezielle Trainingsabläufe aus. Im Krav Maga Self Protect geht es bekantlich darum verhältnismässig zur reagieren, den Übergriff also möglichst früh zu stoppen und möglichst verletzungsfrei zu überstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man übt in verschiedenen Phasen den Angreifer zu stoppen. Dazu braucht es einerseits die entsprechende Kampfübersicht und die Beherrschung jeder Technikvariante. Um dies zu üben galt es erst einmal immer denselben Angriff auszuführen. Weiter musste der Angreifer ungeachtet dessen wie sein Trainingspartner reagiert seinen Angriff weiter führen, durfte auf keinen Fall stoppen. Für den Verteidiger galt es, er wusste ja was kommt, seine Kontertechnik zu variieren. Je nach Belieben und Geschick konnte er den Angreifer bereits bei der ersten, zweiten oder dritten Angriffstechnik stoppen und kontern. Die Variante beim ersten Kontakt, Angreifer hält dich am Revers, man umklammert mit beiden Händen den gegnerischen Arm und bückt sich in einer Schraubbewegung um damit dem Faustschlag des Angreifers auszuweichen und gleichzeitig einen Handgelenkdrehebel einzuleiten womit man den Angreifer zu Boden zwingt. Stufe zwei war dann, sollte diese Drehhebelaktion nicht gelingen, sich den Schlagarm zu fischen um diesseitig einen Takedwon einzuleiten, schaffte man es nicht den gegnerischen Arm zu fischen, so galt es den geraden Faustschlag vor dem Gesicht zu blocken und dann den Arm mit beiden Händen zu fassen um einen Armhebel einzuleiten um den Kampf zu beenden. So zu trainieren ist eine spannende Sache, alle Teilnehmer waren mit voller Begeisterung dabei, mir und ihnen hat es riesen Spass gemacht. Damit welche dieses Training nicht besuchen konnten auch etwas davon haben, habe ich wieder einen kleinen Clip bereitgestellt. Diesmal und künftig verwende ich dazu gerne meine kleine Aktioncam die Airpro mit dem Selfistativ. Die Kamera konnte ich in meinem Laden schlecht verkaufen und statt als Ladenhüter verstauben zu lassen leistet sie mir nun gute Dienste, kann damit aus interessanten Ansichtswinkeln filmen. Finde ich cool, schaut mal!
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