Ja am Samstag wird bei uns auch trainiert

Eine kleine Gruppe traf sich heute in der Krav Maga Schule am Samstag zum Krav Maga Selfprotect Training. Es standen ein paar knifflige Schlagkombinationen auf dem Programm. Schnell und ohne lange zu überlegen sollten diese Schlagtechniken ausgeführt werden. Geduldig mussten unsere Boxfiguren dafür hinhalten. Am Schluss machten wir noch ein paar Foto-Aufnahmen, zum Teil mit Selbstauslöser und zum Teil drückte Regula netterweise auf den Auslöser. Ich bin immer wieder überrascht wie gut die Aufnahmen mit der Sony A580, ohne zusätzliche Ausleuchtung, gelingen. Selbstverständlich will ich euch die Bilder nicht vorenthalten. 🙂

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Die Verteidigung gegen Waffen wie Messer und Pistole

Ein wichtiger Bestandteil der Krav Maga Selfprotect –Ausbildung  ist die Verteidigung gegen Bedrohungen und Übergriffe mit Messer und Pistolen. Mit der „Verfolgungsaufwärmübung“ lernten die Teilnehmer wie schnell man reagieren müsste, wenn jemand ein Messer zückt. Chancenlos, dass man dabei unverletzt davon käme. In der ersten Lektion widmeten wir uns den Grundtechniken der Messerabwehr. Wir übten insgesamt vier unterschiedliche Verteidigungstechniken mit anschliessender Entwaffnung. Bei den Übungen gab es zwei verschiedene Angriffssituationen, einmal überraschend und einmal vorbereitet. Wird man von einem Angriff überrascht, dann sollte man die Distanz vergrössern, man weicht für den Zeitgewinn deshalb einen Schritt zurück. Ist man auf einen Messerangriff vorbereitet und kann man nicht mehr flüchten, dann muss die Abwehr und die Kontertechnik gleichzeitig erfolgen. Für eine erfolgreiche Messerabwehr braucht es sehr viel Geschicklichkeit und volle Konzentration. Bereits beim Üben besteht die Gefahr, dass man sich verletzen könnte. Deshalb riet ich allen Teilnehmern zur Vorsicht. Das Thema „schnelles Reagieren“ konnte ich noch nicht vermitteln, dazu reichte leider die Zeit nicht mehr. Ich werde das Thema Geschwindigkeit nächste Woche nochmals thematisieren.  Wie ich im Verlauf der Lektion erkennen konnte funktionierten die Techniken zusehends besser. Natürlich bleiben wir dran und werden schon bald wieder das Thema Messer und Pistolenabwehr trainieren. Im Advanced-Training, welches gleich anschliessend stattfand, übten wir die Abwehr einer Bedrohung mit der Pistole. Die Bedrohung auf drei unterschiedlichen Positionen, Gesicht, Bauch seitlich von hinten, wurden trainiert. Damit wir die Entwaffnung möglichst realitätsnah üben konnten, trainierten wir mit den Westen und den Helmen. Nachdem der schnelle Griff zum Lauf und das Ausweichen immer verlässlicher klapte wechselten wir zu den Messerabwehrtechniken. Ich habe mir vorgängig Gedanken über eine Alternativtechnik gemacht, was macht man, wenn man auf die falsche Seite ausweicht, wenn man mit einem Messer angegriffen wird? So übten wir kurz auch diese Situation…. mit dem Ellenbogen vorab, um sich vor dem Messer zu schützen und anschliessend einen Hebel gegen den Körper anzusetzen…  Die „Päckli-Abwehr“ konnte mich überzeugen, ich werde diese Technik künftig instruieren. Zum Schluss der Advanced-Lektion gab es noch drei Drillübungen welche die Kondition extrem vorderte. Um nur eine davon zu erwähnen; nach Liegestützen die geübten Messerabwehren durchspielen. Es ging allen gleich, am Schluss war man dermassen erschöpft, dass man nicht mehr wusste wo und wie man abwehren soll. Die Zeit verging und auch diese Lektion war vorbei und wir konnten alle stolz auf unsere Leistung sein.

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Krav Maga Selfprotect trainiert den Angreifer sofort fixiert

Heute trainierten wieder einige Krav Maga Fans in Herzogenbuchsee, mehrheitlich Frauen, mit vollem Einsatz. Das Thema der ersten Lektion war „verteidigen und fixieren“. Zuerst wurden die wichtigsten Gelenkpartien aufgewärmt. Die Stärkung der Nackenmuskulatur und der seitlichen Bauchmuskulatur nach alter chinesischer Art durfte heute nicht fehlen. Bitte melden, wer heute kein Muskelkater hat! Die Schultern und die Beine wurden auch ausgiebig gedehnt. Oh, wie musste ich lachen, das Dehnen der Beine zeigte ich seitlich am Bob, diesmal ohne Partner und so wurde es von zwei Trainierenden exakt nachgemacht. Seitliches Dehnen der Beine und dabei den nackten Fuss dem Trainingspartner vor die Nase und den Mund zu strecken, ja das macht Spass, dass sah sehr lustig aus!!! So, fertig Gelacht, jetzt konnten wir ins Krav Maga Übungsprogramm einsteigen. Gezeigt wurden ein paar Techniken mit sofortiger Fixierung des Angreifers. Es galt den Angreifer durch geschicktes Eindrehen mit Hilfe eines wirkungsvollen Hebels zu fixieren. Der Angreifer hatte keine Chance mehr sich zu wehren. Mit den heutigen Krav Maga Selfprotect-Techniken wurde die Auseinandersetzung schnellstmöglich und ohne komplizierten Händewechsel beendet. Derartige Techniken finden immer wieder grossen Anklang, es wurde allgemein sehr konzentriert geübt, Kompliment! Zur Belohnung gab es noch kurz eine gegenseitige Entspannungsmassage. Es warteten schon die nächsten Schüler auf die Einsteigerlektion. Das Thema bei zweiten Lektion war heute „Bestehendes und Gelerntes vertiefen“. Bekannte, schon oft geübte Blöcke und Faustschläge wurden heute nochmals ausführlich erklärt und trainiert. Grossen Wert legte ich wieder einmal mehr auf die Zusammenarbeit des Ober- sowie des Unterkörpers. Zusätzlich galt es bei allen Abwehrtechniken auf den Y-Schritt zu achten. In einer gerader Linie auszuweichen sollte vermieden werden (Tunnelblick). Insgesamt waren es wenige Krav Maga Techniken,  umso mehr Zeit blieb für Wiederholungen.  Die vielen Wiederholungen sorgen dafür, dass man im Ernstfall auch richtig reagiert. Man sagt ja, dass der Mensch eine Bewegung mehrere tausend Mal wiederholen muss, bis er den Bewegungsablauf reflexartig beherrscht. Das bedeutet, wir müssen alle noch sehr fleissig üben.

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Der Selbstverteidigungstipp, sollte jemand zu nahe kommen

Bei einer Belästigung, wenn jemand zu nahe kommen sollte, kann man ihn mit einem gezielten Schlag auf die Nase abwehren. Diese Selbstverteidigungstechnik sieht einfach aus, doch ohne Übung klappt es im Ernstfall nicht. Der gesamte Bewegungsablauf sollte mehrmals und immer wieder geübt werden. Hier nun der Clip…

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Eigenschutz-Tipp von Peter, gegen eine Umklammerung über die Arme

Hier zeige ich eine mögliche Variante der Befreiung sollte man über den Armen festgehalten werden. Es versteht sich, dass diese Technik nur funktioniert, wenn man sofort reagiert. Wünsche viel Spass und bis zum nächsten Tipp!

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Der Selbstverteidigungs Tipp, Angriff gegen den Hals

Zum Thema Eigenschutz werde ich vermehrt ein paar Kurzvideos erstellen. Heute haben wir den ersten Videoclip gefilmt und geschnitten. Super! Markus hat sich spontan zum Mitmachen bereit erklärt. Hier zeige ich eine mögliche Variante, wenn man am Hals angegriffen wird. Wie man sich elegant befreien kann und den Angreifer die Lust auf weitere Angriffe nehmen kann. Wünsche viel Spass!

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Krav Maga oder Krav Peter, das ist die Frage?

Heute wurde wieder einmal so richtig durchgestartet, Schwitzen war angesagt. Innerhalb kurzer Zeit waren die Scheiben innenseitig beschlagen. Das Aufwärmen war intensiv und reichlich bestückt mit Bewegungen welche in der Selbstverteidigung in Anwendung kommen. Bei der einen Übung mussten wir den Partner gezielt umherschieben, was sehr kräfteraubend war. Mit derartigen Übungen konnte auch die eine oder andere neue Erfahrung gesammelt werden. Um jemanden wegzustossen muss man selber schon über einen sehr stabilen Stand verfügen und um diesen aus der Bahn zu werfen braucht ebenfalls Erfahrung und eine gewisse Technik. Kurz machten wir ein paar Reaktionsübungen, weiter dann mit Konterübungen und danach war Dehnen angesagt. Den Spagat verlangte ich nicht, doch wer elastisch bleiben will tut gut daran, bei Dehnübungen jeweils an die Grenzen zu gehen. Im Hauptteil gab es dann eine
spezielle Befreiungsvariante gegen das Festhalten beider Arme. Das Faszinierende dieser Technik war, dass man sich kaum auf die Befreiung der eigenen Arme achten musste, nein, das war wirklich nicht notwendig. Der korrekte Körpereinsatz und das ganzheitliche Eindrehen sorgten dafür, dass man sich ohne Problem befreien kann. Der darauffolgende Stolperwurf nach vorne war nur noch eine logische Folge der gesamten Drehbewegung. Ziel erreicht, niemand wurde beim Werfen verletzt. Mit einer Verteidigungstechnik gegen das doppelhändige Würgen ging es dann weiter. Anfangs teilte ich die Technik in einzelne Abläufe auf, füge sie dann wieder zu einem ganzen Ablauf zusammen, zeige noch den Taekdown mit Kopfverdrehung. Dann konnte wieder geübt werden. Zum Schluss der ersten Lektion haben wir uns gegenseitig die Arme langezogen, das tat gut, war richtig entspannend, ausser vielleicht für meine Partnerin? Eventuell habe ich zu stark gezogen? Die meiste Zeit war sie jedenfalls in der Luft.

Die darauffolgende Advanced-Lektion starteten wir mit etwas Verspätung, null Problemo, umso intensiver gestaltete ich das Aufwärmen. Statt Armekreisen, Liegestützen… ging es gleich am Boden los. Es galt aus der Bodenlage auf das Kissen zu schlagen. Dazu verwendeten wir jeweils Ellenbogenschläge, Fersenschläge und Schläge mit der offenen Hand. Dann hiess es, Schütze anziehen und einen Gang höher schalten! Es galt reflexartig den gegnerischen Angriff zu unterbrechen und sofort zu kontern. Damit die Kombination zu eigenem Reflex wurde, musste jeder über längere Zeit den Ablauf wiederholen. Solange bis man das Gefühl bekommt, dass einem die Arme abfallen würden. Jeder durfte einmal mit mir üben, so konnte ich direkte Korrekturen und Tipps abgeben. Die gesamte Kombination wurde am Schluss noch mit einem speziellen Wurf, grosse Aussensichel, abgerundet, toll, sah gut aus! Wir waren also wieder einmal sehr fleissig und somit durfte jeder mit sich zufrieden sein. So soll es sein in der Krav Maga Schule.

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Ein wunderschöner Tag, fast zu schön! So dachte ich schon, dass niemand…

Ein wunderschöner Tag, fast zu schön! So dachte ich schon, dass vielleicht niemand ins Training kommen würde

Daher war ich total überrascht wer heute so alles zum Training kam, nie hätte ich so viele Teilnehmer erwartet. Es soll ja der letzte sommerliche Abend gewesen sein, ab morgen kühlt es massiv ab. Jedenfalls war die Stimmung heute Abend so richtig speziell, erwartungsvolle Gesichter, was bringt der Pesche heute Abend? Jedenfalls kam es mir so vor, keine Ahnung ob es euch auch so ging? Jedenfalls habe ich das heutige  Trainingsprogramm mit grosser Sorgfalt vorbereitet und es ging fast lückenlos von Technik zu Technik. Heute trainierten wir einmal die Bauchmuskulatur wie Profis, mit Gegendruck und Intervallbelastung. Eine Schlagkombination mit abschliessendem Kniestoss übten wir bis die Arme schmerzten. Jeder musste abwechslungsweise mit mir üben und so konnte ich direkt Korrekturen anbringen. Bis alle durch waren, wurde fleissig geschlagen. Bis zum Schluss zogen alle mit und zogen die Übungskombination knallhart
durch. Dieses Durchhaltevermögen fasziniert mich immer wieder. Der Sieg über
sich selbst, dass ist der wichtigste Sieg. Gezielt mit solchen langen Übungsfrequenzen will ich den Durchhaltewillen speziell fördern. Ein starker Wille und die Fähigkeit sich zu überwinden sind im täglichen Leben sehr nützlich. Nach dieser Anstrengung wechselten wir zu einer coolen, von mir selbst entwickelten Technik. Damit erreichte die Stimmung den Höhepunkt, die Kropf-Krav-Technik kam sehr gut an. Einerseits einfach und andererseits sehr effektiv, das gefällt. Zur Beruhigung gab es am Schluss kurz eine Massagesequenz für alle. In der zweiten Lektion starteten wir mit einer Laufschule. Auf eine weitere Art und Weise vermittelte ich die sichere und stabile Art des Laufens. Danach war kurz „Spielen“ angesagt. Z-Hebel, sensationell wer sie kann. Mühsam bis man die Hebel beherrscht. Keine Panik wir üben noch mehrmals Z-Hebel, einfach dran bleiben, nicht aufgeben! Danach zeigte ich wie man sich befreien kann, wenn man am Ärmel am Oberarm gerissen wird. Das Spezielle an dieser Befreiungsart war, dass man dabei das eigene Hemd nicht zerreisst. Hierzu gab es zwei verschiedene Varianten. Die erste war etwas freundlicher als die zweite Befreiungsart. Immer wieder ist es faszinierend zu sehen mit welchem intensivem Einsatz trainiert wird. Logisch, dass so die Zeit im Fluge verging und schon war es Feierabend. Gut gelaunt gingen wir, nur kurz, eins ziehen. Mir hat der Abend wieder super gefallen, denke euch auch?

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Das Hauptthema war heute das geschickte Ausweichen

Heute am Donnerstagabend wurde es in der Krav Maga Schule das erste Mal so richtig knapp mit dem Platz. Die erste Lektion war ausserordentlich gut besucht, worüber ich mich sehr freute! Weil jeder Teilnehmer etwas Rücksicht nahm ging es perfekt, alle konnten intensiv trainieren. Beim Aufwärmtraining habe ich heute die alte japanische Art der Muskulaturstärkung eingebaut. Die Muskulatur wurde mehrmals im Intervall von 10 Sekunden gefordert. Danach ging es um das geschickte Ausweichen. Dies übten wir indem der Trainingspartner hinterher lief und danach musste man sich auf Kommando umdrehen. Schritt 3, nach vorne über das Kreuz und das andere Bein leicht zurückziehen. Leicht gesagt, doch wie man sah, gar nicht einfach sich diesen Schritt anzueignen. Es galt sich so umzudrehen, dass der Verfolger nicht über die Beine stolpert und man sich sofort für den Gegenangriff stabilisieren konnte. Nachdem der Bewegungsablauf klar war, erweiterte ich diese Übung mit einem Hammerschlag. Danach gab es einen Wechsel zu Reversbelästigungen, wenn jemand einen am Revers festhält und wegstossen will. Darauf gab es drei verschiedene Techniken als mögliche Abwehr. Die Variante mit dem Schlag auf die Nase, die nächste Variante war das Blockieren per Ellenkante. Weiter
ging es mit dem Takedown mit Schlag in den Oberarm. Für den Fall, dass dies nicht funktionieren sollte übten wir noch die Variante mit dem Richtungswechsel und dem Gesichtstakedown. Ganz am Schluss der ersten Lektion übten wir noch eine Variante, wenn man am Revers beidhändig stark gestossen wird. Bei dieser Technik nutzten wir die Kraft des Angreifers und drehten uns geschickt ab, damit brachten wir den Angreifer zum Fall. Für die Kondition gab es noch einen kleinen Leckerbissen mit schnellen Schlägen.

In der darauf folgenden Advanced-Lektion wurde die Gruppe der Teilnehmer kleiner. Dort übten wir ein paar Bewegungsabläufe mit Hinfallen, Aufstehen, Kicken am Boden. Techniken die niemand gerne übt, doch in der Selbstverteidigung sehr wichtig sind. Auf eine weitere Art übten wir das vorwärts abrollen und danach das Abklopfen. Weiter ging es  mit den Handschuhen. Wir trainierten die Abwehr gegen einen geraden Faustschlag. Wie schon oft, übten wir mit einem reflexartig ausgeführten Fauststoss, statt den Faustangriff mit einem Standartblock zu blocken. Den einem Konterfaustschlag, eine Mischung zwischen Schleifblock und einem Faustschlag,  welcher direkt auf das Kinn des Angreifers zielte. Auf dem Weg zum Kinn soll der Gegenschlag gleich als Schleifblock wirken. Diese Technik ist universell und macht Sinn, damit wird gleich zu Beginn der Auseinandersetzung wichtige Zeit für den Überblick verschaffen. Diese Zeit wird benötigt, damit man umgehend die nächste Technik einleiten können. Nachdem die„Schleifblock-Faustschlag-Mischung“ korrekt ausgeführt wurde, gab es noch Erweiterungstechniken. Die Techniken für den Taekedown, wurden  bis zum Schluss geübt. Viel zu schnell, jedenfalls aus meiner Sicht, war die Lektion  schon vorbei. Freue mich auf das nächste Training!

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Selbstverteidigungskurs selber konfigurieren

Neu besteht die Möglichkeit den nächsten Selbstverteidigungskurs selbst zu konfigurieren. Die Entscheidung liegt beim Interessenten wann er einen Krav Maga-Kurs absolvieren möchte. Die Anmeldedaten werden gesammelt und je nach Möglichkeit entsprechende Gruppen gebildet. Diese Erweiterung bietet vor allem auch dem Pflegepersonal die Gelegenheit, einen Selbstverteidigungskurs bei Peter Kropf zu absolvieren. Ist doch  eine gute Idee! Schliesslich soll es möglichst viele Menschen geben, welche sich notfalls verteidigen können!

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