Frottee-Tücher mit Logo, neu…

Neu erhältlich, Frotteetücher mit dem Krav Maga – Schule – Logo. Heute kam die Lieferung und nun bin ich gespannt ob sie Anklang finden? Die Frotteetücher haben ein Format von 50 x 100 cm und sind ideal um im Training zwischendurch den Schweiss abzutrocknen. Online bestellbar sind die Tücher auch unter folgendem Link…

Möchte jemand auch so ein Frotteetuch mit dem eigenen Bild machen lassen, dann kann er das in meinem Shop unter folgendem Link in Auftrag geben.

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Pfefferspray-Kurs von heute

Der heutige Pfefferspray-Kurs war ein voller Erfolg. Markus und ich bekamen sehr grosse Komplimente. Um 9.30 Uhr ging es heute los und mit einem Theorieteil eröffneten wir den Kurs. Markus erklärte und zeigte auf was es bei der OC-Abwehr zu beachten gibt. Danach gingen wir auf die Matten und übten die entsprechenden Laufbewegungen, defensiv offensiv und die Sprayart, . In der Einstellhalle konnten alle Teilnehmer zum ersten Mal mit dem Übungsspray Zielübungen auf „Papierköpfe“ machen. Weiter ging es danach mit dem Praxisteil. Markus versteckte sich und kam überfallmässig auf einem zu. Nun mussten alle möglichst schnell reagieren und das Ziel, das Gesicht besprühen. Nervenkitzel pur, alle haben es super gut gemacht und Markus hat so einiges abgekommen, war aber sehr gut geschützt. Mit etwas Verspätung ging danach Kurs zu Ende und ich bin überzeugt, dass der Kurs allen Teilnehmern sehr gut gefallen hatte. Nun sind wir bereits daran, weitere fortführende Module auszuarbeiten um sie künftig anzubieten.

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Das letzte Training im Juni 2011, Besucherrekord

Heute wurde jede einzelne Matte genutzt. Die erste Lektion war rekordmässig besucht, so viele kamen noch nie gleichzeitig ins Training. Die hohe Beteiligung motiviert mich immer besonders! Es gab ein abwechslungsreiches Aufwärmtraining, Bauch, Bein und Arme, alle Muskeln wurden berücksichtig. Weiter ging es mit schnellen Schlagkombinationen an unseren Bobs, die Geschicklichkeit wurde dabei sehr stark gefordert. Mir ging es, wie sehr oft, um die Beweglichkeit der Hüften. Mit diesen Kombinationen konnte man gar nicht anders als die Hüfte zu bewegen. Bei den nächsten Techniken konnten wir die Handschuhe ausziehen, es ging um reflexartige Blocks und gleichzeitige Reaktion. Danach gab es noch einen „Schlüsselbein-Takedown“. Diese Kontertechnik, aufhalten am Kragen, muss korrekt mit der Elle ausgeführt werden und dann taucht der Angreifer butterweich zu Boden. Positiv, es sind wieder neue Mitglieder zu uns gestossen. Ja, es spricht sich herum wo super Trainings angeboten werden. Schliesslich will man ja nicht jahrelang vergebens trainieren oder auf dem gleichen Level bleiben. In der anschliessenden Advanced-Lektion waren es danach nur noch 6 Teilnehmer. Kurz aufgewärmt und danach übten wir den „Scherenblock“ die Abwehr gehen einen seitlichen Stockangriff. Dies war dann auch die einzige Technik, dafür sitzt sie auch bei allen. Gemütlich gingen wir danach noch gemeinsam ins da Luca, es war lustig, wir konnten wieder einmal gemeinsam Lachen, das ist schön so!

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Krav Maga trotz sommerlicher Hitze, Klimaanlage sei Dank!

Heute Abend gaben wir in der ersten Krav Maga Lektion Gas. Gleich zu Beginn gab es die bekannte Fitnesskombination. Damit mussten alle gleich den Kopf einschalten und überlegen welcher Fuss oder welcher Arm zuerst nach vorne muss. Weiter ging es dann mit der Bodenbrücke. Damit war das Massagepensum auch wieder abgedeckt, die Schultern wurden durch die Rollbewegung so richtig gut massiert. Etwas lockerer ging es dann mit ein paar Z-Hebeln weiter, diesmal zum Schutz mit Westen. Denn heute ging es mir darum mögliche Varianten nach dem Hebel, z.B. mit einem Kniestoss, zu instruieren. Weiter ging es danach noch mit lockeren Schlagkombinationen auf Pratzen. Ich verlangte eine hohe Schlaggeschwindigkeit was für alle recht schweisstreibend war. Am Schluss
massierten wir uns gegenseitig mit dem Fuss auf dem Bauch liegend. Danach ging
es mit der zweiten Lektion weiter, Basic-Techniken waren angesagt. Zu Besuch
kamen noch zwei neue Interessenten und konnten gleich Einiges dazulernen. Wir übten
in verschiedenen Variationen den Y-Ausweichschritt und das Zurückklappen des
Körpers, auch Türe öffnen genannt. Nachdem die Ausweichbewegung funktionierte
gab ich noch ein paar Variationen dazu. Die Variation bestand darin, dass der
Angreifer nach dem Abwehren zurückschlagen würde. Hier gab es Ellenbogenhebel
und Handgelenkhebel zur Antwort. Es machte allen viel Spass und die Zeit
verging im Fluge. Übrigens war heute die Einsteigerlektion besser besucht als die erste, was durchaus atypisch ist. Ist ja egal, Hauptsache die Leute kommen und ich kann ihnen möglichst viel beibringen.

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Teilnahme am KMS-Spezial-Workshop 2011 in Mürren

Rund 80 Teilnehmer aus der ganzen Schweiz trafen sich am vergangenen Wochenende in Mürren zum 7. Spezial-Workshop der Krav Maga Selfprotect Association Switzerland. Die Schwerpunkte lagen in diesem Jahr auf dem Umgang mit OC-Spray (Pfefferspray), Ausbildung am Small-Stick, Bodenkampf sowie Drillkombinationen an den Pratzen. Nebst dem Training ist dieser jährlich durchgeführte Anlass immer eine hervorragende Gelegenheit um neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Freundschaften zu pflegen und sich über alle mögliche Themen auszutauschen.

Mit dem gemeinschaftlichen Mittagessen am Freitag wurde der Workshop eröffnet. Um 14 Uhr fand die offizielle Begrüssung und Vorstellung der verantwortlichen KMS (Advanced-)Instruktoren statt. Nach dem obligatorischen Gruppenbild wurde bereits fleissig in 2 Gruppen trainiert. Nach einem ansprechenden Aufwärmtraining durch Marco Schnyder standen einerseits Laufschule und Schleifblöcke, auf der anderen Seite Befreiungs-, Konter- und Takedowntechniken auf dem Programm – alles sehr wichtige Bereiche der Selbstverteidigung, man kann diese nicht genug üben und verinnerlichen! Da das Wetter sich nicht von seiner hochsommerlichen Seite zeigte und es Freitag und Samstag hauptsächlich bewölkt war, waren die Temperaturen in der Sporthalle recht angenehm was es erlaubte, bereits jetzt intensiv zu trainieren.

Am Samstag wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt. Im Turnus ging es während des ganzen Tages zu den Arbeitsposten: Training mit dem Small-Stick (Angelo Savorani), theoretische Ausbildung am Pfefferspray (Giuseppe Puglisi) und praktische Ausbildung am Pfefferspray (Marco Schnyder). Unsere Gruppe startete bei Marco, so konnten wir uns frisch ausgeruht und gestärkt durch das Frühstücksbuffet auf das Handling und den taktischen Einsatz des Pfeffersprays konzentrieren. Danach ging es vor dem Mittag weiter zu Giuseppe, wo wir noch den theoretischen Feinschliff bekamen. Nach der Nachmittagspause trainierten wir in der Sporthalle. Dort erklärte und demonstrierte uns der allseits bekannte Angelo den Einsatz und das Handling mit dem Small-Stick. Erstaunlich, was so ein kleines Stöckchen (oder Kugelschreiber, Bleistift, Kaffeelöffel, etc.) – richtig angewendet – beim Gegner bewirken kann! Nach dem anschliessenden Duschen und Nachtessen war dann genügend Zeit zum kameradschaftlichen Beisammensein, Spaziergang, Spielen oder zu was jeder Einzelne gerade Lust hatte. Beliebtes Ausgangsziel war auch dieses Jahr der Bliemli-Chäller, wo es jeweils lustig und sehr kameradschaftlich zu und her geht.

Am Sonntag mussten nach dem Frühstück als erstes die Zimmer geräumt werden, danach ging es hinauf zur Sporthalle. Als ob die Sonne geahnt hätte, was auf dem Trainingsplan stand, strahlte sie nun vom schönsten stahlblauen Himmel herab und zeigte ihre Kraft. Das bedeutete, dass heute Morgen der Schweiss in Strömen fliessen würde, denn nun ging es in zwei Gruppen zum Bodenkampf mit Angelo und zu den Pratzen-Schlagkombinationen mit Giuseppe. Nach einem lockeren Aufwärmtraining durch Marco galt es für unsere Gruppe, verschiedenste Schlag-, Block- und Trittkombinationen zu verinnerlichen, um sie dann wild durcheinandergewürfelt auf Kommando abrufen zu können – nicht immer einfach! Schweissgebadet ging es dann nach der Morgenpause mit dem Bodenkampf weiter. Hier trainierten wir verschiedenste Abwehrtechniken gegen Würge- und Faustangriffe – der Verteidiger befindet sich in der Bodenlage und der Angreifer sitzt oder niet über ihm. Wie immer kann der grundsätzliche Trainingsinhalt mit Angelo wie folgt beschrieben werden: kleine Ursache – grosse Wirkung… Autsch!!

Pünktlich fand am Mittag der 7. Spezialworkshop seinen Abschluss. Wir gingen dann noch mit unseren Kameraden gemeinsam zum Mittagessen und begaben uns dann gegen 15 Uhr auch auf den Heimweg. Die Teilnahme am KMS-Workshop 2011 in Mürren hat sich total gelohnt. Mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen und Neues dazuzulernen machte allen Teilnehmern grossen Spass. Zudem ging alles ohne nennenswerte Verletzungen über die Bühne, super! Es bleibt also nur eines zu sagen: wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!!

Hier die Delegation der Krav Maga Schule Herzogenbuchsee mit unserem Vorbild „Don Angelo“. Von seinen Techniken träumen wir und üben fleissig! 🙂

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Das Donnerstagtraining, heute mit Kicks und Pistolenabwehr

Im ersten Training ging es heute erst einmal um ein paar Kick-Techniken. Selbstverständlich gab es zuerst einmal ein Aufwärmtraining, diesmal auch mit einer Kombination mit Blocks und Faustschlägen, es sah cool aus, so eine Art wie TaeBo. Jedenfalls waren wir damit schnell aufgewärmt und wir konnten gleich mit dem Hauptprogramm anfangen. Als erstes übten wir den Kick mit dem vorderen Bein im Rückwärtslaufen. Diesen Kick braucht es, wenn der Angreifer sich überraschend schnell nähert, also unberechenbar auf kürzester Distanz sich nähert. Damit der Frontkick funktionierte galt es als erstes schnellstens das Knie anzuheben und dann zu kicken. Weiter ging es mit dem Kick mit dem starken Bein, dem hinteren Bein, ausgeführt im Vorwärtslaufen. Der Kick mit dem hinteren Bein verwendet man, wenn man die Distanz zum Angreifer besser einschätzen kann. Sehr gut auch als Täuschung geeignet. Zum Schluss übten wir noch zwei Variationen Rückwärtskicks. Hierbei achtete ich stark darauf, dass bei der Ausführung die Kraftlinie geradlinig bleibt und nicht durch eine falsche Haltung unterbrochen wurde. Nun kamen die Pistolen nun zum Einsatz, wir übten die Bedrohung auf drei unterschiedlichen Stufen, Brust, Kopf und Bauchhöhe. Ich musste die Lektion zeitlich überziehen um den gesamten Stoff durchzubringen. So dauerte es 15 Min. länger. Einige gingen danach nach Hause und ein paar blieben und wir knüpften gleich dort an wo die erste Lektion aufhörte, wir machten gleich mit der Pistolenabwehr weiter. Überpünktlich konnten wir dann die zweite Lektion beenden und so hatte ich auch noch genügend Zeit alles einzupacken für den bevorstehenden Wochenendworkshop in Mürren. Morgen ist es soweit, wir gehen mit Krav Maga – Schweiz drei Tage nach Mürren. Gleichgesinnte aus der ganzen Schweiz trainieren miteinander, wird bestimmt super, freue mich!

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Heute waren es weniger als sonst, wir hatten so richtig viel Zeit

In der Karate-Lektion ging es heute um das Thema Kata, genauer um die Kata Heian Shodan. Zum besseren Verständnis habe ich den Schülern gleich die mögliche Interpretation der Techniken beigebracht. Mit den verlangten Wiederholungen sah es am Schluss bereits beachtlich gut aus.
Zur anschliessenden Krav-Maga-Lektion erschienen viel weniger als gewohnt und dies obwohl es das Lieblingsthema Hebel gab. Zu Beginn habe ich gleich etwas aufgedreht und alle kamen relativ schnell ins Schwitzen. Wegen dem Gewitter war es zum Glück nicht mehr so heiss und ich konnte die Klimaanlage ausschalten. Es wurde jedoch sofort so drückend schwül und stickig, so dass es einem schwindlig wurde. Mit weit geöffneten Fenstern ging es aber dann wieder. Schweissgebadet tauchten wir ins Thema Hebel, Z-Hebel und Schulter/Ellenbogen-Hebel. Ach wie war das schön, ich spürte richtig die Begeisterung; total interessiert und konzentriert übten alle fleissig mit. Hebel gekonnt zu platzieren vermittelt schon ein überlegenes Gefühl. Passend zu den Z-Hebeln übten wir auch den Schwerthandgriff, uhhahh! Sehr schmerzhaft, wie ihr wisst. Dann ging es mit den Handschuhen weiter. Einen Beinhebel als Konter mit abschliessendem Hammerschlag sorgte für nachdenkliche Gesichter, es war ein brutaler Abschluss, doch leider sehr realitätsnah. Als letzte Technik kam ein Schulterhebel, geschickt eingefädelt und schon lag der Angreifer am Boden. Zum Schluss, zum Ausklang konnte jeder noch eine Rückenmassage vom Trainingspartner geniessen. Auf dem Boden liegend, leichtes Rückenboxen mit den Handschuhen. Das tat doch gut, oder? Ist mir gestern Nacht eingefallen.
Auch die darauffolgende Basic-Lektion war schwach besucht, egal, dafür hatten wir Zeit wieder einmal ein paar Grundtechniken anzuschauen. Zwei Blöcke und mögliche Reaktionen, reflexartige Schläge. Zum Ausklang übten wir noch den runden Fusskick und das Ausweichen auf einen geraden Fussstoss. Alle kamen voll in den Genuss meiner Korrekturen und es sah zusehends besser aus. Schwups und die Zeit war vorbei, alle die in den Ferien waren haben einen schönen Krav Maga-Abend verpasst, na, selber schuld.  🙂

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Die Selbstverteidigungsschule Herzogenbuchsee stellt sich vor

So -, meinen Werbefilm habe ich nun noch etwas verbessert, so gefällt er mir schonmal recht gut. Selbstverständlich gilt es auch diesen Beitrag demnächst wieder zu toppen.

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Neue Ablage für die Schutzausrüstung

Für alle die ihre Schutzausrüstung in der Krav Maga Schule lassen möchten gibt es nun eine ideale Ablage. Unterhalb der Treppe welche zur Garderobe führt hat es jetzt zwei Gestelle, so könnt Ihr jetzt die Sachen gleich trocknen und danach sauber verräumen. Sobald es die Zeit zulässt werden wir die Fächer noch mit den Namen anschreiben. Bitte vergesst nicht entsprechende Frottéetücher mitzunehmen damit man die Westen im trockenen Zustand versorgen kann!

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Die Donnerstag-Krav Maga – Trainings waren heute nicht für alle gleich interessant

In der ersten Trainingseinheit ging es um Boxtechniken, besser gesagt um die Schlaggenauigkeit. Wir absolvierten kurz ein Dehnungsprogramm, wärmten zuerst die Arme und dann Bauch-Muskeln auf und danach ging es mit den Pratzen weiter. Ich finde das „Pratzen-Boxen“ ein ideales Mittel um sich aufzuwärmen. Zu zweit wurden die unterschiedlichsten Block und Boxkombinationen geübt. Locker und schnell sollte es sein, Angriffe blocken und sofort kontern. Nach einer kurzen Trinkpause ging es danach zur Stockabwehr. Mit Einzelschritten zeigte ich allen den „Scherenblock“ gegen seitliche Angriffe mit dem Stock. Korrekt ausgeführt ist er extrem wirkungsvoll und wirkt beim Angreifer direkt auf die Schulter oder auch auf den Ellenbogen. Der Scherenblock braucht viel Übung, deshalb habe ich dafür genügend Zeit eingeplant. Weiter ging es danach mit einer Innenblockvariante gegen einen Angriff von oben und mit einem Aussenblock gegen einen geschwungenen Stockangriff. Die erfolgreiche Abwehrtechnik war mir heute viel wichtiger als der Takedown und die Fixierung.
Danach, wie üblich, folgte die Advanced-Lektion. Zum Aufwärmen absolvierten wir einen Bob-Parcours mit diversen Schlagkombinationen über sinnvolle und realistische Distanzen. Dieser Parcours musste mehrmals absolviert werden. Nach und nach waren alle auf der nötigen Betriebstemperatur. Ausser diejenigen die heute gerade nicht so Lust zum Mitmachen hatten. Weiter ging es dann mit Stockabwehr für Fortgeschrittene. Aus einer knienden Position wurde man mit dem Stock angegriffen. Den Angriff galt es mit dem Scherenblock abzuwehren. Weiter ging es dann mit einer Variante, wenn der Scherenblock nicht funktionieren sollte und sich der Angreifer befreien kann. Hier zeigte ich eine Variante mit einem Blutwürger. Bei dieser Kontertechnik achtete ich bei der Auswahl speziell darauf, dass der kürzeste Weg zum Hals gefunden wurde. Ohne grosses Gefuchtel konnte der Würger sofort und extrem schnell angesetzt werden. Danach übten wir noch eine Variante, ebenfalls ein misslungener Scherenblock, wo der Angreifer sich befreien konnte und es schaffte den Verteidiger zu überwältigen und zwar so, dass er doppelhändig würgen konnte. Gegen diesen Würger galt es sich sofort zu befreien und via Beinschlinge einen gestreckten Armhebel einzuleiten. Diese Technik ist allgemein nicht beliebt und entsprechend motiviert wurde geübt. Einerseits kann ich es verstehen, andererseits ist man im Ernstfall schnell einmal am Boden. Dieser Umstand ist Grund genug die Verteidigung am Boden immer und immer wieder zu üben. Zum Schluss gab es noch ein leichtes Ausdehnen und danach gingen wir Pizzaessen, bzw. ich nur einen Salat!

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