Am Sonntag sind wir oftmals nur eine kleine Gruppe

Es ist so üblich, wenn ich keinen Kurs in Bern, Zürich oder Herzogenbuchsee leiten muss, wir am Sonntag zusammen trainieren. Ich nutze jeweils die Gelegenheit und trainiere mit. An diesem Sonntag kamen auch Mitglieder aus Bern, finde ich super! Es ist immer noch so und das wird sich nicht ändern, Übung macht den Meister. Je öfter man trainiert umso grösser sind die Fortschritte die man macht. Ausserdem ist es gerade am Anfang wichtig, dass man seinen Körper, die Feinmuskulatur an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnt! Viel zu oft machen die Leute den Fehler, dass sie über längere Zeit vom Training fern bleiben, somit besteht nach einer längeren Pause die Gefahr sich zu verletzen. Eine zusätzliche Gefahr verbirgt sich auch in der Selbstüberschätzung. Deshalb möchte ich an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass es ratsam ist nach einer längeren Auszeit erst wieder einmal mit Basic/Einsteigerlektionen zu starten. Erst ab der vierten Lektion sollte man es wagen eine Universal oder Advanced-Lektion zu besuchen. Jedenfalls übten wir an diesem Sonntag unterschiedliche, eher etwas krav-atypische Techniken. Die Szene war wie folgt, nach einer verbalen Auseinandersetzung ging man weg und wurde dann hinterrücks angegriffen. Nach dem Ausweichschritt Nr. 3 und umdrehen ging es gleich los, mit einem Hammerschlag zur Abwehr an das gegnerische Ohr, das Abducken des Angreifers mit einem Kick zu bremsen und die durch den Kick entstehende Rücklage des Angreifers gleich, ohne das Bein abzustellen, mit einem Feger auszunutzen. Damit wurde der Angreifer zu Boden geworfen und die Auseinandersetzung somit beendet. Ja ich weiss, viel Fantasie, es macht aber unglaublich Spass auf diese Weise zu trainieren! Für das bessere Verständnis habe ich wieder einen Clip für euch. Viel Spass!

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Zwischen Weihnachten und Neujahr wird trainiert, das ist klar

Über die Weihnachtszeit und auch danach bekommt man irgendwann genug davon, wovon auch immer. Untätig herum zu sitzen ohne sich sportlich zu betätigen. Jedenfalls für alle die zu Hause geblieben sind. Ich hätte auch verreisen können, doch das machen ja die meisten. Es sind sicher so einige und dies wollte ich mir nicht antun. Zu Hause ist es einfach am schönsten, da kann man nach Belieben trainieren. Wenn ich über die Feiertage zu Hause bleibe können meine Schüler davon profitieren und trainieren. Speziell über die Feiertage, da ja viele von uns frei haben, könnten wir auch tagsüber trainieren. Für oftmals sehr kurzfristige Verabredungen benützen wir die praktische Einrichtung per Doodle. Anklicken und schon weiss man wer bei welchem Training dabei ist. Die Trainingseinheiten über die Feiertage habe ich jeweils spontan gestaltet, je nach dem wer dabei war, ob Einsteiger oder Fortgeschrittene, alle kamen auf ihre Kosten. Speziell achtete ich darauf, dass der konditionelle Anteil recht anspruchsvoll ausfiel.  Damit verfolgte ich das Ziel, die über die Feiertage, angegessenen Kalorien zu verbrennen. Natürlich galt es auch für mich, denn auch ich habe so einiges an Süssigkeiten verspeist. Durch die vielen Wiederholungen blieb schlussendlich kein T-Shirt trocken, auch konnten wir uns wichtige Bewegungsabläufe aneignen. Bewegungen die wir im Falle eines Übergriffes reflexartig ausführen sollten. Als eine sehr schwierige Bewegung empfinde ich die doppelte Schrittfolge, das zweimalige Abstossen mit demselben Bein. Ausweichen und dann so schnell wie möglich die Angriffslinie verlassen, diese Situation kommt in vielen Angriffsszenarien vor. Schafft man es strategisch geschickt auszuweichen, ist man am im Vorteil und kann die Kontertechnik einleiten. Exakt diese Ausweichtechnik übten wir immer und immer wieder und mit der Zeit, klar es braucht viel Übung, funktionierte es automatisch. Erfreulich war auch, dass über ganze Zeit die Trainingsbeteiligung recht hoch ausfiel. Zu kurz kamen die Berner und die Zürcher, doch die werden von mir im neuen Jahr wieder mit cleveren Trainingseinheiten verwöhnt. Ganz am Schluss blieb noch eine kleine Gruppe und wir übten das Fallen nach vorne, klar, davon gibt es wieder einen kleinen Clip! Viel Spass!

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Weihnachts-Clip

Vor Weihnachten, ja stimmt, da habe ich ja auch einen Clip gemacht, den möchte ich euch nicht vorenthalten. Ebenfalls im letzten Moment kam mir die Idee. Eins der wichtigsten Komponenten der Selbstverteidigung sinngemäss und unterhaltsam verpacken, nicht einfach, doch ich glaub es ist mir gelungen zwei Komponente darzustellen. Ich habe ein paar Kerzen aufgestellt und sie mit der Windgeschwindigkeit gelöscht. Damit konnte die Komponenten Geschwindigkeit und Präzision demonstrieren. Als meine Schüler das Video anschauen, dachten Sie nicht dass ich es sei der hier die Kerze löscht und so wollten sie es live sehen. Selbstverständlich gab es daraufhin im Dojo eine kleine Vorführung. Sämtliche Zweifel waren danach beseitigt. Schaut Mal, viel Spass!

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Neujahrs-Clip

Lange überlegte ich mir ob ich das Silvester-Clip vom letzten Jahr noch toppen könnte und es kam mir nichts in den Sinn. Zeitlich wurde es immer knapper, so dachte ich mir, ach lass es mit dem Toppen, mach einfach etwas und so kam es zu diesem. Meine Jungs (Bob’s) waren mir dabei behilflich und gerade noch rechtzeitig konnte ich das Jahres-Dankeschön-Video an meine Schüler verschicken. Wie findet ihr das?

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Am Sonntagmorgen trainieren wir auch…

Immer wieder und so oft wie möglich trainieren wir am Sonntagmorgen. Sofern ich Zeit habe und keinen Kurs in Zürich, Bern oder Herzogenbuchsee leiten muss, informiere ich die Mitglieder, dass die Möglichkeit besteht ein Training durchzuführen. Alle die ebenfalls Lust auf ein Krav Maga Training haben, können sich bei Doodle einklicken um einen Termin mit mir zu vereinbaren. Heute kamen so einige und wir trainierten unsere Reaktionsfähigkeit. Es ging darum den richtigen Zeitpunkt für die Kontertechnik zu finden. Ebenfalls musste man in der Lage sein retour zu Laufen und gezielt zu blocken. Hier in diesem Clip könnt ihr sehen was ich meine:

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Geschützt: Wocheninformation Woche 17

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Krav vor Weihnachten in Buchsi

Im Center in Herzogenbuchsee werde ich ja wöchentlich, in Bezug der Teilnehmeranzahl, verwöhnt. Auch so am letzten Mittwoch vor Weihnachten. In der ersten Lektion hiess es „Kuscheln am Boden“, damit meine ich Bodenkampf. Es kann passieren, dass man auf dem Boden landet, das bedeutet heute aber nicht, dass der Angreifer den Kampf als beendet betrachtet. Leider geht es dann mit unfairen Techniken weiter und deshalb darf man das Thema *Kampf aus der Bodenlage“ nicht vernachlässigen! Ich zeigte kurz ein paar Verteidigungsmöglichkeiten und dann ging es los. Locker konnte ich zur Kamera greifen und die Szene einfangen. Die Teilnehmer/innen waren mittendrin und mit vollem Elan wurde trainiert. Mir machte es grosse Freude zu sehen wie so viele Menschen Spass beim Krav Maga Training haben! Schaut mal, man kann es richtig spüren!

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Die Fähigkeit sich beim Retourlaufen zu verteidigen aneignen

Am Dienstagabend und am Donnerstagabend unterrichte ich jeweils in Bern Krav Maga Self Protect. Um die Weihnachtszeit sind die meisten von uns gestresst, warum auch immer? Dabei ist ja allen bereits sehr früh bekannt wann Weihnachten gefeiert wird. Demzufolge hätte es mich nicht verwundert, wenn die Trainingseinheiten schwach besucht würden. Es kam aber anders als erwartet, erstaunlich viele standen auf den Matten und wollten lernen und üben wie man sich verteidigen kann. Das finde ich die absolut richtige Einstellung! Denn die eigene Sicherheit und Fitness sollte man vorziehen. In einem fitten Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Das Krav Maga – Training verschafft auch klare Gedanken und hilft einem sich im Weihnachtsstress stressfrei zu bewegen.  Zum Glück haben dies einige meiner „Krav-Freunde“ verstanden und kommen regelmässig zum Training! An diesem Abend ging es wieder einmal mehr darum sich beim Retourlaufen zu verteidigen. Wie es sich zeigte ist es kein leichtes Unterfangen und muss intensiv geübt werden. Als Steigerung mussten sie sich auf Kommando auf drei mögliche Angriffsarten einstellen. Der Angreifer konnte bis zu drei vordefinierte Angriffssituationen wählen. Mit der Zeit ging es immer besser und jeder wurde gefordert. Jeder der Teilnehmer konnte sich das Tempo mit dem Trainingspartner absprechen. Auf diese Weise kamen alle auf, ob Einsteiger, ob Fortgeschrittene, auf ihre Kosten. Für die Daheimgebliebenen habe ich wieder einmal einen Clip erstellt. Ganz kurz nahm ich die Kamera zur Hand. Für die Berner  Mitglieder war’s das für dieses Jahr, wir sehen uns erst im neuen Jahr wieder. Falls jemand Entzugserscheinungen bekommen würde kann in Herzogenbuchsee weiter trainieren. Denn in der Krav Maga Schule Herzogenbuchsee trainieren wir auch zwischen Weihnachten und Neujahr.  

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Das letzte Krav Maga Instruktoren-Training in Liestal

Wie bei uns üblich werden wir im Dezember von unserem Chef nach Liestal eingeladen. Auch diesmal waren es mehr als 75 Krav Maga Self Protect – Instruktore die sich Zeit genommen haben und der Einladung gefolgt sind. Wir von der Krav Maga – Schule Herzogenbuchsee waren mit 5 Instruktoren/innen vertreten. Leider konnten nicht alle kommen. Giuseppe zeigte uns ein paar Trainingsmethoden, Ideen um Teenagern bei zu bringen wie sie sich verteidigen können. Nach einem interessanten
Ausbildungsprogramm zum Thema Junior Protect gab es einen feinen Apéro. Wir konnten die gemachten Erfahrungen bei einem guten Essen austauschen. So gegen 15.30 Uhr verabschiedeten wir uns und das war’s für s 2013. Das nächste Mal treffen wir uns im neuen Jahr, im Februar 2014. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Instruktorentraining!

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Krav Maga Self Protect pausenlos unterrichten

So vieles möchte ich hier in den Blog schreiben, doch die Zeit, die liebe Zeit…
Pausenlos stehe ich auf den Matten und trainiere Menschen die lernen wollen wie man sich auf eine coole Art schützen kann. An den drei verschiedenen Standorten wird mehrmals wöchentlich trainiert, und es werden immer mehr die ich begeistern konnte, wir haben es richtig cool! Aus jedem Training könnte ich interessante Geschichten erzählen. Wo fange ich an, was könnte euch interessieren? Spannend sind ganz sicher die verschiedenen Trainings-Variationen welche ich entwickelte um den Neulingen die elementarsten Bewegungen beizubringen. Die Hüft-Drehbewegung welche es für einen starken Faustschlag, einen Block und für den Wurf braucht, stellt die grösste Herausforderung dar. Obwohl der Bewegungsablauf absolut natürlich ist, überhaupt nicht kompliziert. Auch nach X Stunden Übung schafften es die wenigsten diese Drehbewegung schwungvoll auszuführen. Um die Bewegung zu lernen kam mir eine Idee, und zu meiner Freude gelang es danach den meisten Teilnehmern sich richtig zu drehen. Die Übung bestand daraus, dass sie das Schlagkissen zwischen den Armen einklemmen mussten, sich schnell um 180 ° drehen und das Kissen sofort loslassen. Flog das Schlagkissen auf einer geraden Flugbahn davon, wurde die Hüftbewegung korrekt ausgeführt. Es war erfreulich zu sehen wie niemand mehr sich das Bein in den Weg stellte und die Bewegung schwungvoll ausgeführt wurde. Diese Übung werde ich immer wieder an allen Standorten im Trainingsplan integrieren. Sobald einem klar wird, dass alle Techniken von der Beweglichkeit der Hüfte abhängig sind, wird man grosse Fortschritte machen. Ob in Buchsi, Bern oder Zürich, in den nächsten Wochen heisst es die Kontrolle der Hüfte zu erlernen!

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