Die heutige „Dunstig-Lektion“ bestückt mit Block und Laufschule

Heute Abend trafen wir uns wieder für ein weiteres Krav Maga Training.  Erfreulich war, dass heute ein paar altbekannte Gesichter wieder einmal Zeit fanden fürs Training! Ein leichtes Aufwärmen und schon gingen wir zu den Grundtechniken über. Zuerst übten wir die Blocktechnik ohne Zusatzbewegung, man konnte also die Beine stehen lassen und musste sich nur auf den Block konzentrieren. Anschliessend übten wir den Ausweichschritt, danach fügten wir die beiden Bewegungen aneinander und nun war es ein kompletter Abwehrblock. Die Steigerung war danach zwei Angriffe zu blockieren und mit einem Kniestoss zu kontern. Als nächster Block zeigte ich den „Begleitblock“
das Weiterleiten der Schlaghand und sofortiges Fassen des Shirts… Länger als
sonst liess ich üben und konzentrierte mich auf das Korrigieren. Durch die
vielen Wiederholungen war das Training für alle recht anstrengend. Für die
Advanced – Lektion hatte danach niemand mehr Lust. Ich nutzte die Zeit für mich
und übte meine Katas für die bevorstehende 2. DAN-Prüfung. Auffallend war, dass
diese Woche die Frauen eindeutig in der Überzahl waren. Männer wo seid ihr?

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Heute im Sitzen trainiert

Heute gab es noch das letzte Karate-Training vor den Schulferien. In der heutigen Lektion habe ich den Schülern wieder klar gemacht wie wichtig die Konzentration und die Disziplin sind, damit man im Karate erfolgreich werden kann. Ich bin sicher, dass es gut angekommen ist. Jedenfalls waren während der ganzen Lektion alle Karatekas sehr ruhig und strengten sich an. Auf die kommende Krav Maga Lektion freute ich mich ganz
besonders. Ich konnte es kaum erwarten! Eigentlich könnte ich es mir einfacher
machen und das Standartprogramm unterrichten. Wer mich kennt, nein, der Peter
macht das nicht. So habe ich mir heute ganz spezielle Techniken einfallen
lassen für die Verteidigung aus der sitzenden Position. Z.B. am Strand sitzend, plötzlich wird man bedroht und es bleibt keine Zeit zum Aufstehen. Gleich beim Aufwärmen baute ich Elemente aus der sitzenden Position ein. Ich zeigte wie man am Boden auch ohne Hüftbewegung stark mit der Faust, mit dem Ellbogen und mit den Beinen zuschlagen kann. Weiter ging es mit ein paar listigen „Eindrehhebeln“. Der Angreifer lag schneller am Boden als es ihm lieb war und fand sich in einem Armhebel wieder. Nach und nach waren die Frisuren der Teilnehmer zerzaust und es lagen viele ausgerissene Haare auf den
Matten.  Es sah super lustig aus, alle so am Boden mit zerzausten Haaren zu sehen!  Die ganze Lektion über wurde beherzt mitgemacht und geübt. Es machte super Spass, das müssen wir wiederholen!  In der darauffolgenden Einsteigerlektion ging es um Faustschläge und Kicks. Überraschend kamen noch zwei Interessenten die auch mitmachen wollten. Kein Problem umziehen und los. Geübt haben wir reflexartiges Kicken mit Konterkick und dem Y-Ausweichschritt.  Danach ging es um den Hakenschlag, ein Faustschlag so geschlagen, dass er um die Deckung den Kopf des Angreifers trifft. Eine
weitere Technik war dann das „Fischen“ eines Hakenschlages mit anschliessendem Takedown.  Unglaublich schnell war dann auch diese Lektion vorbei und ich freute mich auf eine intensive Dusche!

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Wieder einmal Sonntagstraining!

Nach einem richtigen Wetterumsturz, gestern noch sommerlich warm, so etwa 24°. Heute
Morgen als ich weggefahren bin waren es nur noch 9°, es passte also optimal, dass wir ein
Sonntagstraining organisieren konnten. Ein paar von den Schülern bevorzugen es in einer kleinen Gruppe zu trainieren und lassen sich das auch etwas kosten. Es ist einfach speziell am Sonntagmorgen Krav Maga zu trainieren! Für mich als Instruktor ist es ebenfalls sehr erfreulich, bin ja auch „angefressen“. Wer einen Sonntagmorgen fürs Krav opfert, der muss schon ein echter Fan sein :-). Entsprechend hoch ist dann auch die Erwartungshaltung der Teilnehmer. Heute ging es um die Zielsicherheit des Schlagens, die Denkfähigkeit unter leichtem Stress. Mit Pratzen übten wir unterschiedliche Schlagkombinationen. Reflexartig mussten die Pratzen getroffen werden. Dabei galt es den Y-Schritt einzuhalten und je nach Ausrichtung der Pratzen die vordefinierte Schlagkombination zu starten. Damit ich intensiv kontrollieren konnte musste jeder im Intervall mit mir die Übung durchmachen. Praktisch pausenlos wurde gearbeitet und zusehends ging die Ausführung der Techniken immer fliessender. Ich bin überzeugt, dass alle Teilnehmer wieder einen ganzen Schritt weitergekommen sind. Zum Schluss dehnten wir uns noch ein wenig aus, danach ging es in den wohlverdienten Sonntag. Ich freute mich auf das Zmorgä mit Züpfä 🙂   Auf der Heimfahrt bekam ich noch einen Anruf von unserem Markus, er ist zurück aus Spanien, hat sich dort leider eine Mittelohrentzündung
geholt, kommt aber baldmöglichst wieder ins Training.  Auf diesem Weg wünsche ich gute Besserung!!!

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Heute Abend war das Programm bunt gemischt

Zu  dem Krav Maga Selfprotect  Ausbildungsprogramm gehört die Messerabwehr und die Verteidigung gegen die Bedrohung mit der Pistole. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass das Thema Messer und Pistole nicht beliebt ist. Fühlte jedenfalls ein paar komische Blicke im Nacken, oder habe ich mir das nur eingebildet? Da sich heute spontan noch vier Frauen angemeldet haben, entschloss ich mich kurzum das Trainingsprogramm leicht abzuändern. Die Interessentinnen sollten schliesslich etwas mehr sehen, als nur Messer und Pistole Programm. So wurde es ein buntes Trainingsprogramm, es waren auch noch
ein Kick und zwei Befreiungstechniken dabei. Jedenfalls sah es so aus, dass die vier ihren Spass hatten. Bin mal gespannt ob sie weiterhin mitmachen möchten? Vielen Dank noch allen die mitgeholfen haben und sich um die Neulinge kümmerten! Ganz toll fand ich heute Abend, dass Darius wieder einmal Zeit hatte für das Training. Sichtlich hat es ihm grossen Spass gemacht.  Im zweiten Training gab es ein paar Themen zur Auswahl und so entschloss ich mich etwas mit den Bobs zu arbeiten. Diestanzübung verbunden mit einer sehr schnellen Boxkombination und intensiver Beinarbeit. Dieselbe Technik übten wir danach mit der kompletten Schutzausrüstung. Es galt diesmal, statt wie gewohnt, abzuwehren, anzugreifen und zwar direkt und ansatzlos den Aggressor zu überraschen und mit einem Solarplexus Treffer zu schwächen.  Diese Kombination übten wir über längere Zeit, somit konnte jeder seine eigenen Erfahrungen machen und nun gilt es die gewonnen Erkenntnisse zu verarbeiten. Sehr gut fand ich auch, dass am Rande separat trainiert wurde. Nicht alle wollen mit voller Schutzmontur trainieren, dafür habe ich Verständnis. Es ist nämlich auch sehr lehrreich, wenn man paarweise trainiert und auf einmal selbst überlegen muss wie nun die Technik genau ausgeführt wird. Das High-Light des Abends war heute meine beiden Stürze, Alex scheuchte mich ja durch den ganzen Raum. Zum Glück ist nichts passiert, bin einigermassen kontrolliert gefallen. 🙂

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Neue Techniken geübt und trainiert, leichte, blutige Verletzungen,

Die Karatelektionen verliefen heute im gewohnten Stil. Es ist sehr erfreulich die Fortschritte zu sehen. Dachte ich anfangs doch, dass es noch länger dauern würde. In jungen Jahren lernt man schneller.

Im Krav Maga ging es heute um das Thema Stockabwehr und Hebel. Das Training wurde von mir entsprechend gestaltet. Wir übten ausschliesslich Varianten mit dem Aussenblock (Y-Ausweichschritt), die mögliche Reaktionen des Angreifers wurden mit variantenreichen und wirkungsvollen Hebeln verhindert. Ganz speziell, noch nie so geübt, trainierten wir heute eine Verteidigungstechnik, würde man mit dem Stock bedroht , oder mit dem Stock von vorne oder von hinten gewürgt . Diese Abwehrtechniken findet man sonst nicht im Krav Maga Selfprotect Ausbildungsprogramm. Sie stammen aus meinem eigenen Repertoire, also Kropf Maga 🙂 Alle staunten nicht schlecht, beide Techniken waren kurz in der Ausführung, aber sehr wirkungsvoll zum Schluss. Es galt einfach exakt den Bewegungsablauf einzuhalten, dann funktionierte die Abwehr und der Hebel fast von ganz alleine. Beim Instruieren fiel mir heute noch ein wichtiges Detail auf welches ich beim nächsten Mal erwähnen werde. Damit klappt die Technik  noch sicherer. Spannend war auch die Variante mit dem vergessenen Arm, schwups, schnell war es mit der Bedrohung vorbei und der Angreifer fand sich in einem Handhebel wieder. Leider war es heute auch noch leicht blutig, nur bizeli :-), beim Zeigen verletzte ich Dani am Ohr, ein leichter Kratzer, ja, eine leichte Kopfbewegung reicht aus und schon stimmt die Distanz nicht mehr… Sorry, Dani, die Fingernägel sind bereits geschnitten! Zum Glück sind wir mit unserer Apotheke bestens eingerichtet.

Im zweiten Training, wie angekündigt, wurde Grundschule
trainiert. Grundtechniken, doch gab es hier ebenfalls eine blutige Verletzung, am Boden aufgeschürft, ja Päscu, das kann passieren, wenn man Vollgas gibt :-). Toll
fand ich, dass  sich das Trainingspaar gleich selbst vrarztete. Wie erwähnt, es ging praktisch immer um dieselbe Reflexbewegung, denselben Laufschritt, das seitlichen Ausweichen und Stabilisieren. Erfreuliches! Heute Abend durften wir ein Neuzugang verbuchen. Sie war begeistert und wird per sofort als Mitglied einsteigen (jahrelange Kickboxerfahrung…) Allgemein stellte ich fest, dass wir alle heute Abend etwas müde waren, es ist die Zeit, es wird wieder Herbst. Einige von uns sind momentan leicht erkältet, leider auch ich, zum Glück blieb die Stimme erhalten. Vermutlich der Grund warum die heutigen Lektionen nicht so voll waren wie gewohnt? Ihr wisst, ich passe mich jeweils der allgemeinen Stimmung an und ändere das Programm gegebenenfalls leicht ab, zum Vorteil aller. Mit kleinen listigen Tools schaffe ich es aber immer wieder, dass alle ins Schwitzen geraten. So soll es auch sein, so bleiben wir fit!

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Spätsommer-Nacht-Training, ungewöhnlich warm

Heute Nacht gab es wieder ein Spätsommernachtstraining. Am Samstagabend zu trainieren ist cool!  Man hat einfach ein gutes Gefühl, sich fit zu halten und seine Motorik zu optimieren. Eine kleine Gruppe traf sich heute 20.30 Uhr zum Training. Locker aber intensiv stärkten wir unsere Muskeln mit den unterschiedlichsten Übungen. Zwischendurch wurde auch noch etwas geplaudert und dann wieder gedehnt. Am Schluss schlugen wir noch unsere Boxfiguren, kickten und übten gleich den Y-Schritt.  Es war aussergewöhnlich warm, den ganzen Tag über war es bereits sehr warm, 27°, total ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Zum letzten Mal war es 1987 so warm im September.  Morgen Sonntag geht es gleich weiter, um 10.00 Uhr beginnt das nächste Training.

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Die Matten desinfiziert

Heute wurde fleissig geputzt und die Matten desinfiziert. Meine beiden Töchter erledigten das für Paps 🙂

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Stockabwehr stundenlang geübt

Die Verteidigungstechniken gegen einen Angriff mit einem Stock/Tischbein/Stange wurden heute Abend gleich doppelt trainiert. In der ersten Lektion übten wir hauptsächlich den Bewegungsablauf und konzentrierten uns speziell auf die Distanzzone. Die gesamte Lektion durch ging es um den Stock, so auch beim Aufwärmen. Mit der Stockschlagbewegungen und entsprechender Ausweichbewegung waren innert kürzester Zeit bereits alle T-Shirt nassgeschwitzt. Es ging mir darum aufzuzeigen welche Bewegung derjenige macht der mit dem Stock zuschlagen will. Somit war es für die Teilnehmer auch
leichter zu verstehen wie man so einen Angriff unbeschadet überstehen kann. So,
nun war alles erklärt und wir gingen zu den Abwehrtechniken über. Wir übten zwei Aussenblock-Varianten, dann Innenblocks-Techniken mit Takedowns. Zum Ausklang der ersten Lektion gab es gegenseitige Punktmassage mit dem Stock, Entspannung pur. Achtung fertig los, Zeit für die Advanced-Lektion! Wie schon erwähnt ging es auch in dieser Lektion um die Stockabwehr, jedoch mit Komplettausrüstung, Helm und Weste…Die geübten Abwehrtechniken sahen nun in der Ausführungsart nicht mehr so elegant aus, dafür viel effizienter. Als Angreifer war es schon ein krasser Unterschied mit Stock anzugreifen, mit dem Bewusstsein einen Faustschlag ins Gesicht (auf den Helm) zu bekommen. Nun sah die Szene der Auseinandersetzung schon realistischer aus und jeder konnte wieder eine Vielzahl von Eindrücken und Erfahrungen mitnehmen. Ich bin überzeugt, dass wir alle heute Abend wieder einen grossen Schritt weitergekommen sind. Nur schaden, dass nicht alle Advanced-Schüler dabei waren. Aber, kein Problem, wir werden die Stockabwehr noch oft genug wiederholen.

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Krav Maga Training, Messerabwehr

Heute, zuerst Kinderkarate mit der gewohnten Grundschule und
ein paar netten Spielen. Mit List brachte ich die Mädels und Jungs dazu sich
voll zu verausgaben. Es hat echt Spass gemacht. Danach ging es los, die Krav
Maga Leute kamen und wir trainierten ein paar Techniken zum Thema
Messerangriff. Bereits beim Aufwärmtraining integrierte ich das Messer,
Stichbewegungen, Reaktionsübungen… Allgemein ist ja bekannt, dass man gegen
einen Messerangriff keine grosse Chance hat, nichts desto trotz, wir üben es.
Heute Abend zeigte ich wie man sich bewegen sollte, wenn mit dem Messer „gefuchtelt“
wird. Es galt sich der Schnittrichtung mit zu bewegen. Danach übten wir uns
gegen verschiedene Arten von Messerbedrohungen zu verteidigen. Diese Techniken
gefallen mir generell, klar, die verwendeten Hebel waren vom Feinsten und zeigten
immer sofortige Wirkung. Weiter ging es dann mit der Abwehr seitlicher
Messerangriffe, hier galt es einen Schneideblock einzusetzen, Variante,
ausweichen oder die Variante nach dem Block unmittelbar zu zuschlagen.
Trainiert wurde mit der nötigen Sorgfalt und so kam es zu keinerlei
Verletzungen. Genau so muss es sein! Im zweiten Training ging es dann wieder um
Grundschultechniken. Geübt wurden heute unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten
der Hammerschläge. Der Hammerschlag mehrmals mit der schwachen Hand ausgeführt,
schnell und zielsicher, den Hammerschlag als Befreiung gegen eine Umklammerung.
Oder der Hammerschlag, wenn die Befreiung nicht gleich auf Anhieb
funktionierte. Dann war es genug mit Hammerschlägen, das Training war der
Hammer und es war Zeit zum Duschen. Schade fand ich, dass die Leute welche sich
für heute angemeldet haben nicht gekommen sind. Komisch, werde ihnen schreiben
und mich erkundigen.

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Zusatztraining am Dienstag

Heute Abend gab es in der Krav Maga Schule wieder einmal ein Zusatztraining . Per E-Mail informierte ich alle Mitglieder, dass ich heute, statt wie üblich an einem Dienstag, nicht in Liestal trainiere. Wer Zeit und Lust hatte konnte mitmachen. Einige KMS-Mitglieder nutzten diese Chance und sind zum Training erschienen. Es war heute Einiges anders als sonst. Grosse Prämiere! Heute trug ich zum ersten Mal das Advanced-Instruktor-T-Shirt. Letzten Samstag kam der lang erwartete Bescheid, dass ich die Prüfung bestanden hätte. Gestern Montag, als ich und Sarah inm Karatetraining in Liestal waren, konnte ich bereits die neuen Shirts mitnehmen. Heute Abend war nicht nur die „Shirtsache“ anders, nein,  auch leitete ich das Training nicht wie sonst, sondern ich trainierte intensiv mit. In der Trainingsvorbereitung habe ich mir Bewegungsabläufe verschiedener Techniken aufgeschrieben die ich nicht so liebe. Auch Techniken welche ich sehr selten instruierte waren dabei. So konnte jeder bei Stefan und mir abschauen und so gut wie möglich nachmachen. Ganz besonders gefiel mir die Schlussübung am BOB, die Y-Laufbewegung vor der Drehung und darauffolgendem Rückwärtsfusstritt war super! Durchs Band traf der Kick ins Ziel! Quer durch und ohne Pause übten wir unterschiedlichste Techniken. Um 20.20 Uhr war das Training zu Ende und alle gingen zufrieden, zwar ausgelaugt, aber mit einem guten Gefühl nach Hause. Sinnvoll und gut trainiert zu haben macht einfach gute Laune! Je nach dem werde ich es künftig immer wieder einrichten, dass wir auch am Dienstag gemeinsam trainieren können. Ich denke in einem Intervall von drei Wochen, so kann ich immer noch genügend Lektionen in Liestal besuchen.

Der erste Krav Maga Advanced-Instruktor im Oberaargau 🙂

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