Nach Ostern geht es in Bern gleich weiter

Eigentlich war es heute so geplant, dass ich in Liestal trainiere und Dominik in Bern leiten sollte. Doch kurz vor Trainingsbeginn kam sein Anruf, er musste mit seiner Frau ins Spital. So habe ich gleich umdisponiert und fuhr nach Bern. Wie angekündigt ging es heute um die Abwehr von geraden Faustangriffen, also gekonnte Faustschläge. Nur jemand der bereits Kampfsporterfahrung hat wird auf solche Weise zuschlagen. Bis anhin übte ich mit den Schülern im KMS-Center Bern meistens Abwehrtechniken gegen Hakenschläge. Schnelle Reaktion wird bei derartigen Attacken verlangt und um diese zu schulen arbeitete ich mit Kommandos. Der Angreifer musste sich auf mein Startzeichen konzentrieren und der Trainingspartner umgehend mit der Abwehr reagieren. Auf diese Art funktionierte es sehr gut und alle Beteiligten gerieten leicht in eine stressige Situation, das war mein Ziel. Bewegung in Verbindung mit leichten Stress, das stärkt und macht uns auch im Alltag belastbarer. Ach ja, fast hätte ich es vergessen, heute verwendete ich bei den Bernern zum ersten Mal die alte chinesische Art der Muskulaturstärkung. Das war für alle Neuland. Bei den Abwehr und Konterübung baute ich auch wieder die ganzheitliche Ausweichbewegung ein. Damit verbessert sich mit der Zeit das Distanzgefühl. Während dem Ausweichen überraschend den Schritt zur Seite auszuführen, dies obwohl man getroffen wurde, ist nicht einfach. Gut tut, wer das übt! Die erste Lektion war erstaunlich gut besucht, glaube, dass war heute ein Rekord. Dachte ich doch, dass einige immer noch in den Osterferien seien, nein, dem war nicht so. Die zweite Lektion war weniger gut besucht, nur gerade sechs Teilnehmer. Wir übten dort die Advanced 1-Grundtechniken. Das sind Techniken wo man bereits weiss, dass es jetzt gleich losgeht. Deshalb starten wir dort praktisch immer aus der Bereitschaftsstellung mit geballten Fäusten. Beide Trainingseinheiten waren sehr schweisstreibend, doch das gefällt und macht Spass.

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Gekonnt das Bein stellen

Das Hauptthema in den Lektionen (Zürich/Bern) war „das Bein stellen“ um damit den Angreifer gekonnt aus dem Gleichgewicht zu bringen. In der Krav Maga Schule Zürich und in der Krav Maga Schule Bern gab ich dieselbe Lektion. Mehrheitlich waren Anfänger dabei. Die Techniken wurden allesamt sehr gut verstanden und umgesetzt. Anfangs hatte ich etwas Bedenken, hatte in Bezug auf Verletzungen etwas Angst. Aus diesem Grund nahm ich mir etwas mehr Zeit für die Trainingsvorbereitung und entwickelte Vorbereitungsübungen, welche einerseits das Umfallen und andererseits das Beinstellen verständlicher machten. Wie es sich zeigte waren die Vorbereitungsübungen hilfreich, die Beinstelltechniken wurden sehr gut umgesetzt. Zu Beginn der Lektion machte ich darauf aufmerksam, dass die heutigen Techniken atypisch vom Krav Maga Israel-Style seien. Bei den Israelis kickt man direkt gegen das Knie und die Kniescheibe mit dem Ziel, das Bein komplett zu schädigen. Diesbezüglich wurde das Krav Maga Self Protect erweitert und den mitteleuropäischen Rechtsverhältnissen angepasst. Bei uns lernt man nicht ausschliesslich, das Bein zu demolieren, sondern verhältnismässig der Situation angepasst, dem Angreifer z.B. das Bein so zu stellen, dass er das Gleichgewicht verliert. In Zürich und in Bern kam die Lektion sehr gut an, die Teilnehmer waren beeindruckt. Hauptsächlich die weiblichen Teilnehmerrinnen waren begeistert, wie leicht das, und sogar ohne grossen Kraftaufwand, funktionierte. In den kommenden Wochen werde ich mindestens eine dieser Techniken in den Trainings einbauen, denn das Bein gekonnt zu stellen braucht viel Übung und muss in der Ausführung blitzschnell funktionieren. Selbstverständlich werden die Lektionen in der Krav Maga Schule Herzogenbuchsee diesbezüglich auch weiter gepflegt. Dort sind die Techniken jedoch bereits bekannt, dürfen aber nicht vernachlässigt werden.

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Prüfungen im März 2013

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Es war an der Zeit wieder einmal die aspirierenden Schülern zu prüfen. Bereits im Dezember suchten wir uns per Doolde ein passendes Datum. Das Schicksal wollte es, dass ausgerechnet ich an diesem Tag krank war. Bereits vier Tage vorher hatte mich eine starke Grippe komplett flach gelegt. Das hohe Fieber verunmöglichte mir in dieser Woche irgend ein Training zu leiten. So war ich froh, dass ich Dominik in Bern und Markus in Herzogenbuchsee einsetzen konnte. Ja, ich wusste, dass es am Sonntag Prüfungen gab, rechnete stark damit, dass ich bis dann wieder gesund sei. Am Sonntagmorgen hatte ich zum Glück nur noch knapp 38° Fieber und so konnte ich einigermassen aufstehen. Zum Glück waren die Prüfungen erst auf den Nachmittag angesagt! Sehr gut war auch, dass sich Markus meldete und spontan zusagte, dass er mithelfen würde die Prüfungen abzunehmen. So konnten wir pünktlich um 13.00 Uhr starten. Markus übernahm die Gruppe für die Basic 3 Prüfung und ich übernahm den Rest. Es war anders als sonst, die Teilnehmer waren leicht verunsichert, sahen natürlich, dass ich nicht ganz auf der Höhe war. Erst nach dreissig Minuten beruhigte sich das Umfeld und die Teilnehmer merkten, dass wir nichts Unmögliches von ihnen verlangten. Die Techniken kamen ihnen bekannt vor, nicht gerade 1:1, da wir im Training selten nur eine Technik alleine üben. Die Konzentration stieg an und ich liess mir möglichst wenig anmerken, zeigte Technik für Technik vor und lies kurz Zeit zur Vorbereitung. Die Gruppe von Markus war etwas früher fertig, klar, es waren auch weniger Teilnehmer, doch zehn Minuten später waren auch wir fertig. Die Zeitvorgabe wurde eingehalten und um 15.00 Uhr konnten wir uns bereits duschen und umziehen. Da ich bei den Bewertungen keine einzige ungenügende Note geben musste war schon sehr schnell klar, dass alle Teilnehmer die Prüfung erfolgreich bestanden haben. Das soll auch so sein, denn es ist nicht mein Ziel erwachsene Menschen zu schikanieren. Ich halte es so, dass ich jeweils im Vorfeld den Interessenten darauf aufmerksam mache, falls es bei der Prüfung Probleme geben könnte. Ich weiss, auf diese Art ist es langweilig, aber es ist meine Art und so will ich es haben. Langweilig in dem Sinne, dass der Prüfling bereits im voraus sicher sein kann, dass er die Prüfung besteht. Speziell war diesmal, dass nur eine Frau dabei war. Ansonsten waren die Frauen in der Überzahl. Mal schauen ob es bei der nächsten Prüfung im Juni dann anders sein wird? Jedenfalls gratuliere ich allen recht herzlich zum Mut und zur bestandenen Prüfung.

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Jugendliche sollten lernen, wie man sich gesetzmässig schützen kann

Mehrere Tage war ich zusammen mit Markus in der Schule in Wiedlisbach. Ich wurde von der Lehrerin engagiert, um 13 Bis 15 jährigen Schülern ein paar Sachen zum Thema Eigenschutz beizubringen. Bei allen Selbstverteidigung-Lektionen bot sich dasselbe Bild, sie waren mässig motiviert. Wer mich kennt, der weiss, dass ich diese Art von Herausforderung liebe. Für mich ist es immer sehr spannend, denn es ist mein Ziel alle in meinen Bann zu ziehen. Dazu verwende ich ein paar kleine Tricks, so kleine globale „Strafen“, die alle über sich ergehen lassen müssen, wenn einer etwas falsch macht. Sehr schnell merkten die Schüler, dass ich es ernst meinte und so kam es, dass die unsportlichsten Teilnehmer doch auch noch ins Schwitzen gerieten und sogar dabei noch Spass hatten. Gezeigt habe ich mehrheitlich Befreiungstechniken, es ging darum den Teilnehmern aufzuzeigen, dass man sich auch ohne Fäuste recht gut schützen kann. Auch die rechtliche Situation haben wir klar gestellt, wie es ist, wenn man die Fäuste einsetzt und was es für Konsequenzen auf das ganze Leben haben kann. Mit ein paar eindrücklichen Kontervarianten zeigen wir den Schülern, dass die Techniken auch dann funktionieren, wenn der Angreifer sich zur Wehr setzt. Eine Pause gab es keine, wir zogen die volle Zeit von drei Stunden pro Lektion durch. Kaum jemandem ist es aufgefallen, denn alle waren voll bei der Sache und sehr interessiert. 45 Minuten vor Schluss gab es jeweils ein paar Blocktechniken und Fusskicks, dort durften die Schüler mit Pratzen und Schlagkissen üben. Mein Ziel war es allen nochmal so richtig einzuheizen, damit Sie Spass an der Bewegung bekamen. Schlussendlich könnte ich mir gut vorstellen, dass diese Art von Sportunterricht so einiges an der Unsportlichkeit der Jugend ändern könnte. Der normale Schulsport ist einfach nicht mehr zeitgemäss, denke ich mal, oder was meint ihr?

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Gerne würde ich mehr derartige Kurse machen, denn auch die Lehrerschaft kann davon ebenfalls profitieren. Bei Interesse bitte kontaktieren!

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Krav Maga Self Protect Seminar im März 2012

Am Samstag und am Sonntag konnten ein paar Krav Maga – Begeisterte ihre Techniken verinnerlichen. Eigentlich hatte ich gar nicht mit so vielen Anmeldungen gerechnet, vor einem Jahr war das noch ganz anders. Das war das erste Mal, dass ich Interessierten absagen musste. Ansonsten hätten wir in Herzogenbuchsee keinen Platz mehr gehabt. Die Truppe war bunt gemischt, von Zivilpersonen über Pflegepersonal bis hin zum Miliärprofi und Polizisten war alles dabei. Geübt wurde ein wohl überlegtes Programm an Techniken. Ich habe viele Stunden mit der Vorbereitung verbracht. Anfangs sah es nicht so gut aus, die Übungen für die Grundtechniken waren zum Teil zu schwierig, konnten nicht sofort umgesetzt werden. Ich war mir vorher ja so sicher, dass es damit schneller gehen würde. Für kurze Zeit wurde ich unsicher, zog das Programm jedoch ohne Änderung durch. Ich weiss, dass die Teilnehmer im Schlaf von den Übungen träumen würden und so war ich sehr gespannt wie es am Sonntag funktionieren würde. Bei den Wiederholungen am Sonntag konnte ich zu meiner Erleichterung feststellen, dass alle den Schritt gemacht hatten, es sah wunderbar aus. Alle Teilnehmer machten einen ganz grossen Schritt, konnten die gezeigten Techniken fehlerfrei umsetzen. Wir übten danach auch noch die Verteidigung gegen Übergriffe mit Messer und Pistole. Das Interesse war gross und die Disziplin sehr gut. So kamen wir gut vorwärts. Ich konnte kaum aufhören, so haben wir noch eine ganze Stunde länger als ausgeschrieben trainiert und niemand hat reklamiert. Das Krav Maga Seminar war ein voller Erfolg und wie es in der Schlussbesprechung gewünscht wurde, werde ich weitere derartige Wochenendseminare anbieten. Danke euch allen fürs Mitmachen, bis zum nächsten Seminar! Nicht alle konnten bis zum Schluss bleiben, mussten zum Dienst, von den anderen machten ich noch rasch ein Gruppenbild zur Erinnerung.

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Krav Maga Bern, wir sind umgezogen

Krav Maga Self Protect gibt es in Bern nun am Zentweg 17c! Nach noch nicht einmal einem Jahr wurden die gemieteten Räumlichkeiten in Bern zu klein und ich musste mich nach einem grösseren Trainingsraum umsehen. Durch einen Tipp eines Freundes fand ich das Angebot von Sweat Zone. Im Tae Bo Center hatte es noch freie Abende und ich konnte mich dort nun als Untermieter einmieten. Heute Abend habe ich schon einmal die Schlagkissen und Pratzen reingestellt. Ich freue mich auf kommenden Dienstag!

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Selbstverteidigungstraining im Treppenhaus

Speziell am Freitagabend trainieren wir regelmässig Krav Maga in realistischer Umgebung. Im Treppenhaus an der Birmenstdorferstrasse 94, in Zürich, gibt es dafür ideale Verhältnisse. Sich auf den Treppen zu schützen, wenn man überfallen wird, fordert einiges an Geschicklichkeit. Die motorischen Eigenschaften welche es dafür braucht kann man sich mit unterschiedlichen Übungen aneignen. Die damit gewonnen Fähigkeiten bringen einem auch im Alltag erhebliche Vorteile. Sollte man einmal auf der Treppe geschubst werden, dann fällt man auch nicht gleich um. Die Wände links und rechts beschränken den Bewegungsspielraum und verlangen deshalb kurze und schnelle Verteidigungstechniken. Auf den Zwischenboden, dort wo jemand auflauern könnte, üben wir verschiedenen Situationen wie Bedrohungen, direkter Angriffe, einfach Varianten die in der Realität vorkommen könnten. Damit ihr euch darunter etwas vorstellen könnt, habe ich ganz kurz die Kamera eingeschaltet und diesen Filmbeitrag erstellt. Viel Zeit blieb mir nicht, denn die Leitung im Treppenhaus verlangt vom Instruktor ein hohes Mass an Aufmerksamkeit. Die Verletzungsgefahr ist grösser als sonst und deshalb musste ich immer wieder die Akteure etwas abbremsen.  Nun wünsche ich euch viel Spass mit dem Kurzfilm.

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Eiweiss Plus braucht man das? Oh Ja!

Wer hätte jemals gedacht, dass ich einmal Nahrungsergänzung weiterempfehle, schon gar nicht, dass ich so etwas zum Verkauf anbiete. Schon länger war mir nicht klar, warum ich trotz den vielen schweisstreibenden Trainingseinheiten immer schwerer wurde. Je älter ich war, desto grösser wurde mein Bauch. Mit dem Eiweiss von Vitalmind gelang es mir aber, das Problem in den Griff zu bekommen. Schuld daran war die falsche Ernährung, spät abends hatte ich immer grossen Hunger. Um diesen Heisshunger zu stillen ass ich, was ich im Kühlschrank fand. Falsch! Ich Unwissender :-)! Heute mache ich es so, dass ich mir vor den Trainingseinheiten einen Shake mit 3 dl Orangensaft und einem Löffel Eiweiss mixe. Den trinke ich kurz vor Beginn der ersten Lektion und somit habe ich über mehrere Stunden keinen Hunger mehr. In der Nacht, in der Regel komme ich so um 23.00 Uhr nach Hause, habe ich wieder ein starkes Hungergefühl. Diesmal muss es aber etwas zum Beissen sein. Ein Shake reicht nun nicht mehr aus. So mache ich mir ein Müsli, etwas Milch dazu, ein Jogurt und 1 ½ Löffel Eiweiss, gut mischen und esse dies genüsslich. Danach ist das Hungergefühl weg und ich fühle mich wohl, kann dann auch problemlos einschlafen. Nach ein paar Monaten verlor ich auch die gewünschten Kilos. Ein praktischer Nebeneffekt ist ausserdem, dass ich damit mein Immunsystem stärke. Dank dem Eiweiss bin ich viel weniger krank, nehme ab und fühle mich wohler. Aus diesem Grund möchte ich euch dieses Eiweisspräparat von Vitalmind bestens empfehlen.

Unser Immunsystem besteht aus Eiweiss, alle Körperzellen werden aus Eiweiss gebildet somit ist die Aussage du stärkst Dein Immunsystem rein fachlich nicht ganz korrekt, stimmt aber trotzdem.

Die Einnahme von hochwertigem Eiweiss dies bezieht sich auf Vitalmind Eiweiss plus bringt optimale Eiweisskombinationen in den Körper, der nun durch Dein Training optimal eingebaut wird. In der Ernährungslehre nennt man diesen Effekt die Eiweissaufwertung. Ergo es steht Deinem Immunsystem der optimale Baustoff zur Verfügung. Kohlenhydrate und Fett werden durch mischen nicht besser – ergänzen sich nicht. Der bewegte Körper, Muskeln funktionieren nach dem Prinzip – gebrauch es oder verlier es, baut ein und um. Innerhalb von ca. 2 Jahren erneuert sich unser komplettes Körpersystem – alles Proteinketten – Eiweisse. Die beste Methode das Altern gesund zu durchleben, bedeutet Muskeln benutzen – eiweissreiches Essen. Da die heutige Kost (bis auf das Rennpferd Produkt Lasagne) zu grossen teilen aus Kohlenhydraten und Fett besteht (einfach günstig und satt machend) ist der normal Bürger damit gut bedient. Für die Couch und den Fahrstuhl reicht das alleweil, der überschüssige Kohlenhydrat- und Fettanteil wird am Bauch abgelagert. Das wird auch von mir  die Schwerpunktausgleichsmasse für den Homo Sapiens 2013 genannt. Kohlenhydrate und Fett sind reine Energie-Lieferanten. Eiweiss dagegen hat keinen Brennwert, ist ein reiner Baustoff für unseren Körper. Im Moment geht die Ernährungsempfehlung von 0,6 gr – 1.5 gr pro Kilo Körpergewicht aus, der Sportler liegt sogar ein wenig darüber.

In der Krav Maga Schule wird das Eiweiss-Plus immer verfügbar sein. Ihr könnt es online bestellen und ich bringe es euch dann mit. In der Regel ist es ab Lager lieferbar. Die Investition lohnt sich garantiert, testet es aus, ihr werdet zufrieden sein!

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Der erste Pfefferspray-Kurs 2013

Unser Erfolg mit den Pfefferspraykursen kommt nicht von ungefähr – heute Sonntag führten wir erneut einen solchen durch und die Teilnehmer waren mit vollem Engagement dabei.
Das Konzept ist sehr gut und kommt hervorragend an. Die Teilnehmer werden zu Beginn ausführlich über die Wirkung, Handhabung, Rechtsgrundlage und das Einsatzgebiet informiert, danach wird an praktischen Übungen die Handhabung des OC-Sprays gelernt, bevor sie am Schluss einen spannenden Übungsparcours absolvieren können. Sich selbst zu erleben und zu spüren, wie man unter Druck funktioniert, ist nicht nur spannend, sondern es macht auch Spass. So waren wir uns einig, dass wir den winterlichen  Sonntagnachmittag auf eine sinnvolle Art verbrachten. Weitere Kurse von Markus und mir werden folgen. Wir planen Pfefferspray-Bewegungs-Kurse. Darin können die Teilnehmer den Bewegungsablauf verinnerlichen und üben. Lasst euch überraschen!

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Bei uns gibt es durchgehend Trainingsmöglichkeiten!

Wo gibt es das sonst noch? Kaum anderswo werden so viele Trainingsmöglichkeiten angeboten wie in der Krav Maga Schule in Herzogenbuchsee. Wie gewohnt haben wir zwischen Weihnacht und Neujahr jede Möglichkeit genutzt um gemeinsam zu trainieren. Ich vertrete die Meinung, dass man das „kravmagische“ Feuer immer brennen lassen muss. Immer wieder beobachte ich, dass es den vielen Menschen schwer fällt regelmässig zu trainieren. Macht man Ferien, oder man ist geschäftlich verhindert, oder wird man krank, so ist es nicht leicht sich fürs Training aufzuraffen und  es wird schwierig sich aufzufangen. Schafft man es, dann kehrt die innere Zufriedenheit wieder zurück und das motiviert zu neuen Taten. Die Weihnachtszeit ist deshalb eine gefährliche Angelegenheit, man feiert, isst und trinkt mit Freunden… Im Januar glänzt man dann immer noch mit Abwesenheit, oder noch schlimmer, man hört auf. Bereits im Februar bereut man es, und weil einem das schlechte Gewissen blockiert braucht es doppelte Überwindung. Ja so läuft es leider und dies gilt es möglichst zu vermeiden! Aus diesem Grund ist es mir so wichtig meinen Leuten über die Festtage die Trainingsmöglichkeit anzubieten. In Altjahreswoche waren es über 40 Personen die diese Gelegenheit war nahmen, also ist es eine gute Sache!

Heute am Samstag trainierten wir sogar zwei Stunden voll durch. Gut, sagen wir so, die anderen trainierten und Markus und ich kreierten folgenden Clip zum Neujahr. Ich wünsch euch viel Spass!

Einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleibt Gesund!

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