Krav-Maga-Mittwoch, ein Training mit speziellem Hintergrund

Beim heutigen Basic-Training gab es zuerst ein intensives Aufwärmen. Danach ging es zum Thema Verteidigung gegen einen Überfall mit mehreren Angreifern. Es ging darum, dass einem innert kürzester Zeit an verschiedenen Standorten die unterschiedlichsten Verteidigungstechniken in den Sinn kommen mussten. So musste jeder zuerst so schnell wie möglich genau definierte Schlagtechniken gegen die vier BOBS absetzen, danach zum Wurfdummy, dieser musste gemäss Vorgabe geworfen werden, danach zu den Pratzen, dort gab es vordefinierte Faustschläge, weiter mit verschiedenen Befreiungstechniken und zum Schluss noch die Verteidigung gegen einen Fussangriff. Ganze 45 Minuten lang musste dieser Parcours absolviert werden. Zwischendurch übten wir kurz die Techniken mit Partner, danach gleich wieder zurück zum Parcours. Die ganze Aufgabe schärfte die Sinne und verbesserte unsere Kondition. Garantiert hat es allen sehr gefallen, da bin ich mir ganz sicher. Wir hatten aber nach der Lektion keine Zeit um darüber zu reden, alle Teilnehmer waren auch recht erschöpft. Schliesslich warteten bereits die neuen Teilnehmer ganz gespannt auf die folgende Einsteigerlektion. Dort ging es heute um ein paar Boxtechniken, welche wir mit den Pratzen übten. Ein paar Dehnungsübungen gab es auch noch, dabei wurde laut gestöhnt, was durchaus verständlich war. Mit Abwehrtechniken gegen Stockangriffe ging es danach weiter bis zum Schluss. Die ganze Lektion war super, es freut mich immer, wenn ein paar Schüler bleiben und die Neueinsteiger sich begeistern lassen. So soll es sein, so macht Krav-Maga Spass!

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Diesen Dienstag gab es in der Krav-Maga-Schule ein Gratis-Informations-Training

In der Krav-Maga-Schule waren Neueinsteiger und allgemein Interessierte eingeladen an diesem Informationstraining teil zu nehmen. Kostenlos und total unverbindlich, jeder konnte danach entscheiden ob er definitiv den Einsteigerkurs absolvieren möchte oder nicht. Es war auch eine Familie dabei die sich für das Family-Selfprotect-Angebot interessierte. Aus unterschiedlichen Gründen besuchten die Teilnehmer diesen Kurs, es war interessant was alles als Begründung angegeben wurde. Immer schlimmer wird es dem Anschein nach an den Schulen, brutales Mobbing sei die Tagesordnung. Gemäss der Beschreibung konnte ich erkennen, dass die Lösung mit mehr Selbstsicherheit gelöst werden könnte. Was jedoch mit Aufwand und gezielter Ausbildung verbunden wäre. Wie so oft wurde die Problematik den falschen Institutionen in die Schuhe geschoben. Nicht nur alleine der Lehrer muss dafür sorgen, dass er von den Schülern respektiert wird, auch die Eltern müssen Ihren Kindern beibringen, dass sie den Lehrer respektieren sollen. Die Erziehung der Kinder gehört nachwievor in die Verantwortung der Eltern. Weiter Gründe waren sich künftig bei der Grenzpolizei und Polizei zu bewerben. Dazu ist Krav-Maga-Selfprotect bestens geeignet und steigert garantiert die Bewerbungschancen. Gezeigt habe ich ein paar einfach Befreiungstechniken und verwies auf die Grundlaufstabilität welche grundsätzlich im Angriffsfall matchentscheidend ist. Die Stimmung war sehr gut und es hat allen sehr gut gefallen. Nun bin ich gespannt, wer sich alles definitiv anmelden wird?

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Weiterbildung in Liestal besucht, Techniken aus dem Sicherheitsprogramm

Mutige Frauen und Männer haben sich für den Sicherheitsauftrag gemeldet. Dafür wurden sie nun vom Chefinstruktor Schweiz ,Giuseppe Puglisi, persönlich instruiert. Die ganze Krav-Maga-Schule kann stolz auf das Team sein!

Für einige war es das erste Mal von Giuseppe instruiert zu werden und die Bekanntschaft mit Don-Angelo zu machen. Ich habe euch nicht zu viel versprochen, Schmerzen sind sein Fachgebiet, denn wer Angelo die Hand gibt vergisst was er bis jetzt an Schmerzen gekannt hatte, es ist garantiert mehr.

Den ganzen Samstag wurden wir heute instruiert, es hat uns super Spass gemacht!

Für die Zuhausegebliebenen habe ich einen kurzen Film mitgebracht.

Viel Spass!!!

Morgen am Sonntag geht es weiter, vielleicht gibt es noch einen Film?

Lasst euch überraschen!

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Messerabwehr und Techniken aus dem Sicherheitsbereich waren das heutige Thema

Etwas früher als geplant starteten wir mit der ersten Trainingseinheit. Es ging in der Krav-Maga-Schule wieder einmal um die Verteidigung gegen einen Messerangriff. Wir übten grobmotorisches, reflexartiges Reagieren und die Flucht. Es kam ganz deutlich zum Vorschein, dass ein Messerangriff kaum unbeschadet zu überstehen ist. Die sofortige Flucht, das Abdrehen nach dem Blocken, muss intensiv geübt werden, damit es auch schnell funktioniert. Immer wieder schaffte es der Messerangreifer mich auf der Flucht doch noch zu verletzen. Jedoch nicht lebensgefährlich.

Weiter übten wir den Fall, wenn die Messerhand gefasst wird, dort konnten wir zum wirksamen Handhebel ansetzen. Richtig ausgeführt knickte der Angreifer sofort ein und ging zu Boden. Ich konnte beobachten, dass der Handhebel recht gut ausgeführt wurde, jedoch immer wieder vergessen ging, dass danach der ganze Körper sich mit zu Boden bewegen muss. Bei Krav-Maga-Selfprotect wird immer wieder speziell betont, dass der Erfolg der Technik in der ganzheitlichen Bewegung liegt. Dies wird leider oft vergessen. Kein Problem, wir sind ja zum üben da und wir werden noch manche „Messerstunde“ miteinander verbringen.

Aufwärm-Thema, neue Waschmaschine: Heute war ich speziell gut gelaunt, freute mich über unsere neue Waschmachine. Denn am Montag ist unsere alte Maschine ausgestiegen und eine Reparatur lohnte sich nicht mehr. Zum Glück, kann ich als Interfunk-Mitglied alle Haushaltapparate direkt einkaufen, so war der Investitionsschock nicht so gross. Jetzt können die Krav-Maga-Kleider doch noch rechtzeitig gewaschen werden und ich muss über das Wochenende nicht nackt trainieren. 🙂 Dies nur so nebenbei, habe es euch ja gesagt und ihr habt mich ausgelacht, schon gut, habe damit kein Problem, aber von nun an habe ich mir fest vorgenommen, dass ich lernen werde wie man die Wäsche waschen muss. 🙂 Die Maschine konnte ich ja schliesslich auch selber montieren. Gut, Patrik hat auch noch etwas mitgeholfen…herzlichen Dank! Ab sofort werden meinen blauen T-Shirts flauschiger und farbintensiv und fein duften.

In der zweiten Lektion übten wir wieder ein paar Techniken aus dem Sicherheitsbereich. Dank dem ja die Polizei mit uns trainiert, konnte ich heute Abend noch dazulernen. Reden hilft beim Atmen in der Aufregung, fand ich super gut! Das Reden beim Abführen gefällt mir, stimmt, sonst kann es passieren, dass man nicht richtig atmet. Hauptsache man findet im Ernstfall ein passendes Thema. 🙂 Ebenfalls überlege ich mir noch wie man das Problem mit den kleineren Händen lösen könnte. Es stimmt schon, wenn man nicht so grosse Pratzen hat wie ich geht es weniger gut. Umso wichtiger ist die Präzision der Technik. Mir wird dazu garantiert noch eine Lösung einfallen. Details folgen in den nächsten Lektionen.

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Spannender Krav-Maga-Mittwoch

Heute war full house. Dies lag wohl daran, dass ich heute ein paar Techniken aus dem Sicherheitsbereich zeigte. Den Auftakt machte ich mit einem ausführlichen Dehn-/Aufwärm-Programm welches heute besonders lustig war, jedenfalls für mich. 🙂 Heute habe ich mich wieder einmal übertroffen, mann waren meine Sprüche lustig, habe selber am meisten darüber gelacht! Nein, mal ernst, beim Dehnen ist es einfach wichtig, dass man sich auch dort immer wieder steigert und nicht Woche für Woche unverändert steif  und bei der Hocke weit oben bleibt! Wie man sah ging es doch, ich muss mir einfach immer wieder jemanden aussuchen und derjenige steigert sich dann automatisch. Schliesslich möchte ich, dass ihr etwas fürs Geld bekommt, ein besseres Körpergefühl und damit verbundene gesteigerte Lebensqualität. Jedenfalls wurde heute Abend wieder viel gelacht, ich fühle mich einfach super wohl mit euch, es macht extrem Spass!

Also, wir übten das Abführen von unterwünschten Personen. Das Abführen mit vorheriger Absprache und immer zu zweit. So war die Aufgabe eine paar Leute aus einer Menschenansammlung abzuführen. Mit der gezeigten Grifftechnik, Hand von unten her leicht oberhalb des Ellenbogens, funktionierte es relativ schnell und gut. Weiter ging es dann mit drei weiteren Variationen, einem schnellen Handgelenkhebel, einem Klemmhebel mit Handgelenkhebel und einem Hebel mit ganzheitlicher Drehung und darauffolgendem Takedown. Relativ einfache aber sehr effektive Techniken. Mir ist aufgefallen, dass alle Techniken schnell verstanden und umgesetzt wurden. Genau so soll es auch sein, schliesslich soll man das Sicherheitspersonal nicht überfordern. Oft sind diese Leute eher trainingsfaul und üben diese Techniken viel zu wenig. So müssen die Techniken einfach und schnell erlernbar bleiben. Morgen üben wir jedenfalls weiter, es macht Spass, denn es interessiert alle.

Der darauffolgende Einsteigerkurs war ungewohnt gut besucht. Jedenfalls war dieses Training ebenfalls spannend und viel zu schnell vorbei. Ich denke, ihr werdet heute bzw. morgen eure Beinmuskulatur spüren. Froschhüpfen tut einfach gut, da kannst Du jedes andere Bein-Fitnessgerät vergessen. Wir übten stabiles Laufen, dies mit Zurückhalten mit Gurt. Dann ging es zu verschiedenen Wiederholungen aus der letzten Lektion: Bodenkampf, Armbefreier, Festhalten und Takedown. Auch in dieser Lektion konnte ich es richtig spüren wie alle grossen Spass daran hatten, so ist es einfach super!

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Tagtäglich wird in der Krav-Maga-Schule geübt, auch am Wochenende

An diesem Wochenende trafen wir uns am Samstag und am Sonntag zum Krav-Maga-Training in der Krav-Maga-Schule.

Am Samstag ging es um Wiederholungen von Verteidigungskombinationen. Wir übten an unseren Boxfiguren und mit der Zeit ging es bei allen mit der Schlagkombination immer wie schneller. Immer wie präziser und schneller kamen die Schläge ins Ziel. Am Schluss blieb noch etwas Zeit für einen kurzen Film, Darius konnte leider nicht mitmachen, einer musste die Kameraführung übernehmen. 🙂

Am Sonntag ging es dann im selben Stil weiter, ich wollte sehen was ein Tag später noch übrig blieb. Wow, die Techniken gingen ab, Kompliment! Wegen dem wunderschönen Wetter verkürzten wir die Lektion um 15 Min. Mit gutem Gewissen konnten wir dann den frühlingshaften Tag geniessen.

Kurzfilm, spontane Idee, Verteidigung gegen Gummi – Messer/Pistole. Die Mitwirkenden waren aber nicht aus Gummi. An dieser Stelle vielen Dank fürs Mitmachen! Die Schläge waren ja präzis und nicht allzu stark. 🙂

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Krav-Maga am Donnerstag, Verteidigung gegen Messerangriffe und Bedrohung mit Pistole

Zur Abwechslung widmeten wir uns den ganzen Abend dem Thema Messer und Pistole. Selbstverständlich gab es zu Beginn ein halbstündiges Aufwärmen mit einem happigen Konditionspaket. Nahtlos ging es dann zur Messerabwehr. Den unteren Block übten wir zuerst mit den Pratzen. Danach nahmen wir die Gummimesser. Einerseits ging es um die Reaktionszeit, schnelles Blocken und sofortiges Flüchten. Nachher ging es weiter mit dem Block gegen einen Stich von unten und dem darauf folgenden Armhebel mit Fixierung der Waffe. Diese Technik übten wir Schritt für Schritt. Den Block sowie die Kontrolle mit Kontakt führten wir erst einmal nur mit einer Hand aus. Erst ganz zuletzt übten wir die Abwehr und Kontertechnik mit beiden Armen in Verbindung mit der ganzheitlichen Bewegung. Dank des modularen Aufbaus der Technik sah es am Schluss sehr gut aus! Als nächstes ging es dann zu den Pistolen, die Bedrohung mit Pistole auf Bauchhöhe und deren möglichen Rettungsmöglichkeit. Schnelles Ausweichen und kontrolliertes Fassen der Waffe ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Verteidigung. Darin sind wie erwähnt zwei Abwehren enthalten: die Körperabwehr bzw. das Ausweichen und die Handabwehr. So übten wir verschiedene Bedrohungspositionen und Entwaffnungen. Allen hat es sehr grossen Spass gemacht, dies konnte ich deutlich erkennen. Auch das ständige wechseln des Übungspartners war interessant, so musste man sich ständig neu orientieren. Denn irgendetwas ist immer anders, wenn man den Trainingspartner wechselt und diese Erfahrung bringt einen weiter.

Im Advanced-Training übten wir dann dieselben Messerverteidigungstechniken sowie einen seitlichen Angriff von oben mit Weste und Helm. Den überraschenden Messerangriff konnten wir zu genüge üben, erstaunlich wie oft man es eben doch schafft vor grossen Verletzungen verschont zu bleiben, wenn man den Bewegungsablauf drauf hat! Sagt man doch immer, was leider sehr oft auch stimmt, dass man einen Messerangriff ohne massive Verletzungen nicht überstehen kann. Doch heute Abend konnte man erkennen, dass es möglich ist, man aber dazu sehr viel Geschick und grosse Konzentration und Aufmerksamkeit benötigt, denn oftmals sieht man bei einem Angriff das Messer nicht kommen. Auch wenn der Körper schon müde ist muss die Konzentration aufrecht erhalten werden und das Umschalten von Abwehr auf Gegenangriff sofort und nahtlos erfolgen können. Die mehrmaligen Wiederholungen haben uns alle geschafft. Ich bin überzeugt, alle Teilnehmer werden heute Nacht gut und fest schlafen.

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Das Mittwoch Krav-Maga-Training startete heute etwas verspätet

Erstaunlich viele meldeten sich aus der Krav-Maga-Schule für den Sicherheitsauftrag. So musste ich noch rasch Anmeldeformulare ausdrucken bevor ich dann mit dem Training starten konnte. Ich freue mich richtig auf dieses gemeinsame Erlebnis, den Sicherheitskurs und den Sicherheitsauftrag an der Karate-EM!

Ein paar Minuten später ging es dann zur Sache und wir konnten uns aufwärmen. Anfangs weckten wir das Reaktionsgefühl, mit Blöcken und Schlägen konnten wir die Unterarme etwas abhärten. Weiter ging es dann mit einer kleinen Fitnessübung, einer speziellen Bewegungskombination, schnell waren die meisten Körperpartien aufgewärmt. Der Tunnelparcour kam nicht so gut an, werde ich trotzdem wieder bringen. Danach noch etwas Übungen für die Bauchmuskulatur und seitliches Abrollen. Mit den Pratzen übten wir noch die einte Verteidigungsvariante mit dem Fuss-Snap und zwei Faustschlägen. Und ab jetzt wurde es interessant, denn jetzt ging es um die drei Würgerbefreiungstechniken von hinten mit Takedown. Zuerst übten wir die Techniken einzeln mit den korrekten Würfen. Danach gab es etliche Wiederholungen. Zum Teil sah ich happige Würfe, hoffe, dass diejenigen morgen schmerzfrei aufstehen können? Mir wurde klar, dass wir unbedingt mehr mit unserem Wurfdummy üben müssen!

Im anschliessenden Training ging es dann mit der Einsteigerlektion Nummer fünf weiter. Toll fand ich, dass ich zwei neue Interessenten begrüssen durfte! Auf dem Programm stand so einiges. Im Einsteigerkurs wird ja immer ein möglichst grosses Spektrum an verschiedenen Verteidigungstechniken und dazu passenden Übungen gezeigt. Zum Aufwärmen bewegten wir unsere Hüften, richtiges Ausweichen war angesagt, das Wegklappen der Hüfte um einem Angreifer auszuweichen. Zwischendurch gab es noch eine Geschicklichkeitsübung mit einer reflexartigen Reaktion, sobald man die Hände des Partners sah.

Mit den Pratzen übten wir unterschiedliche Blöcke, von oben von der Seite und von unten. Auch zeigte ich die spezielle Ausweichmöglichkeit, wenn man von hinten her geschupst wird. Bei der zweiten Möglichkeit zeigte ich dann eine Lösung mit einem kurzen eindrehen, verbunden mit einem Takedown. Danach ging es ab auf den Boden, drei verschiedene Bodenkampfverteidigungssituationen standen auf dem Programm. Der Ablauf musste man sich Schritt für Schritt aneignen. Total verständlich, dass die Verteidigung am Boden nicht einfach ist und diese Techniken speziell und intensiv geübt werden müssen. Anfangs ist es wichtig, dass der Übungspartner nachgibt und sich nicht allzu stark dagegen sperrt. Nur so kann der Ablauf verinnerlicht werden. In der Realität weiss der Angreifer nicht mit welcher Technik man sich zur Wehr setzen will und deshalb wird es dort mit ziemlicher Sicherheit funktionieren. Mir schien es wieder einmal extrem wie schnell die Zeit verging, aber es gibt ja zum Glück noch viele Mittwochsabende wo ich interessierten Menschen beibringen kann wie sie sich im Notfall verteidigen können.

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Dienstag trainieren wir auch, wir werden immer besser!

Heute trainierten wir bereits am Dienstag in der Krav-Maga-Schule. Normalerweise trainiere ich am Dienstag in Liestal, wenn nicht, dann gibt es zu Hause ein Training.

Wir waren 10, es ging gerade auf, wir trainierten ein paar ganz lustige und effektive Hebel, Würger und Bodenkampf. Es ging mir heute weniger um die Fitness, viel mehr um die Sicherheit bei der Ausführung. Zum Teil haben wir uns die Hebeltechniken mit verschlossenen Augen angeeignet. Total spannend, fasziniert mich immer wieder wie gut das funktioniert!

Am Boden wälzten wir uns dann zum Schluss, wir übten die Befreiung von Würgern im Bodenkampf.
Dank der korrekten Klammertechnik und der „Brücke“ konnte der Angreifer schnell einmal auf dem Rücken fixiert werden. Ebenfalls zeigte ich einen komplexen Fixierer womit man den Angreifer über längere Zeit ohne grossen Kraftaufwand festhalten kann.

Am Schluss war mein Shirt trocken, ungewohnt, ich weiss. Das darf ja auch einmal so sein, schliesslich bestand das heutige Krav-Maga-Training hauptsächlich aus lockeren Techniken, oder soll ich sagen aus Lockerungstechniken.

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Am Sonntag Krav-Maga-Training, irgendwie speziell

Heute Sonntag wurde wieder Krav-Maga-Selfprotect trainiert. So ein wunderschöner sonniger Tag! Als ich am Morgen zu Hause abfuhr konnte ich auf der Anzeige im Auto -2° ablesen, als ich nach Hause kam waren es bereits 8° im Plus. Dies nur so nebenbei. Also, pünktlich um 10 Uhr konnten wir mit dem Training starten. Das Training habe ich, auf Rücksicht der vergangenen Nacht, es gab ja welche die letzte Nacht nicht viel schlafen konnten, etwas locker gestaltet. Nach der Fitness ging es um Blöcke und die damit verbundene Ganzkörperbewegung. Dies wurde in verschiedenen Situationen geübt. Zwischendurch übten wir aber noch rasch einen Befreiungshebel gegen einen Angreifer von hinten. Dieser Hebel macht einfach grossen Spass und sieht locker aus, ist jedoch sehr wirkungsvoll! Nach den Trockenübungen ging es zu den Partnerübungen, zum Teil mit Schutzweste. Wir übten den Angriff mit vordefinierten Faustschlägen und die Abwehr mit entsprechenden Blöcken.

Abwechslungsweise musste mit mir geübt werden. So konnte ich optimal kontrollieren und korrigieren. Gewünscht wurde eine Verteidigungslösung gegen einen runden Fusskick. So übten wir die Vorstufe einer möglichen Abwehr. Insgesamt waren es wenige Techniken, jedoch deren Wiederholung war sicherlich lehrreich. Am Schluss lagen wir auf dem Boden und liessen die Gedanken fliessen. Voll  zufrieden gingen wir alle nach Hause und den Sonntag geniessen, gestärkt für die kommende Woche.

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