Krav Maga Self Protect in Bern und Herzogenbuchsee

In letzter Zeit komme ich kaum mehr zum bloggen. Bin dermassen viel am Unterrichten, dass es zeitlich kaum mehr reicht. Am Dienstag unterrichtete ich Krav Maga Self Protect in Bern. Zum ersten Mal gleich zwei Lektionen hintereinander. Schliesslich gibt es in Bern bereits Neuzugänge, deshalb habe ich mit einer zeitlich versetzten Einsteigerkurslektion gestartet. So ein Einsteigerkurs ist eine gute Sache. Innerhalb 10 Lektionen kann der Interessent sich in aller Ruhe überlegen ob er danach regelmässig Krav Maga Self Protect trainieren möchte. Auch ich als Instruktor kann innerhalb dieser Zeit den Menschen kennenlernen und entscheiden ob ich es verantworten kann den Neuling weiterhin zu unterrichten.
Am Mittwoch ging es dann mit Karate und zwei Krav Maga Lektionen in Herzogenbuchsee weiter. Im Karate ging es lustig zu und her. So mussten die Kinder viel überlegen, taktisch, clever und schnell entscheiden. Dazu machten wir eine spezielle Übung, man musste gezielt eine Matte besetzen und ausweichen und darauf achten, dass immer mindestens eine Matte dazwischen blieb. Es machte allen viel Spass!
Im Krav-Training ging es heute um grobmotorische Abläufe. Ich zeigte, dass man den Gegner nicht immer festhalten muss, durch ganzheitliche Schraubenbewegung des Körpers und den Armen, dazu muss das hintere Bein diagonal verschoben werden, konnte man den Angreifer problemlos zu Fall bringen. Dazu habe ich mir ein paar ganz spezielle Techniken einfallen lassen. Wir gingen davon aus, dass wir einen Bauchschlag kassierten, dadurch aber den Schlagarm oder auch nur die Faust einklemmen könnten und sofort die Schraubenbewegung mit dem Körper einleiten konnten. Die ganze Zeit wurde sehr intensiv geübt, daraus schliesse ich, dass das Trainingsprogramm gut ankam. Im Einsteigertraining übten wir dann unterschiedliche Bewegungsabläufe, wie man erfolgreich kicken muss und die Distanz einhalten sollte. In der Kombination übten wir noch einen Rundkick als Feger. Weiter ging es danach mit geschicktem Stoppen und „Quasimodomässigem“ Schritt, das Bein stellen und den Angreifer damit zu Fall zu bringen. Die Kombination wurde von den Einsteigern gut umgesetzt, es sind zwischenzeitlich auch keine Einsteiger mehr, die meisten sind bereits fertig und nun geht es darum abzuklären ob sie als Mitglieder weiter bei uns trainieren möchten. Für mich verging die Zeit wieder einmal viel zu schnell.

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Pfefferspraykurs geplant, ausgeschrieben und schon gibt es Anmeldungen

Man darf bereits sagen, dass unser Pfefferspraykurs sehr beliebt ist, denn erst vor kurzem haben wir den neuen Termin ausgeschrieben und schon gibt es Anmeldungen. Speziell ist jeweils der Schlussparcours wo die Teilnehmer sich in der Tiefgarage überfallen lassen.
Der nächste Pfefferspraykurs wird in der Krav Maga Schule am 22. April 2012 durchgeführt. Schon jetzt freue ich mich darauf!

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Der erste Schnupperkurs in Zürich, es war cool

In der Nähe vom Züri-See konnten wir eine passende Turnhalle mieten, ein wunderschöner Altbau. Dort hatten wir die Gelegenheit einer grösseren Gruppe drei Stunden lang ein paar interessante Selbstverteidigungstechniken vorstellen. Alle gezeigten Techniken stammten aus dem Krav Maga Self Protect – System. Die Beteiligung war gerade passend zur Hallengrösse und das Interesse an Krav Maga Self Protect stieg von Technik zu Technik, welche wir detailliert vorführten. Im nu waren die drei Stunden vorbei und allen hat es grossen Spass gemacht. Besonders fand ich, dass wir uns vorher noch nie sahen und am Ende des Kurses sich jeder mit jedem sehr gut verstand. Schon coole Menschen die Zürcher, grins.

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Koordination vor und hinter den Pratzen

Heute Donnerstag konnte wieder einmal so richtig Dampf abgelassen werden, dazu plante ich eine entsprechende Trainingseinheit, gespickt mit Boxtechniken und Schlagkombinationen. Nach einem gründlichen Aufwärmen ging es bereits an die Pratzen. Für eine erfolgreiche Selbstverteidigung müssen wir lernen, alle uns zu Verfügung stehenden körperlichen Mittel als Schlagwaffe einzusetzen. Dazu folgten nun erst einmal ein paar beidhändige Ohrfeigen, welche schnell auszuführen waren. Dabei setzten wir neben der Handinnenfläche auch die Handrücken ein. Um effizient und schnell schlagen zu können ist eine gewisse Grundlockerheit Voraussetzung… natürlich neben dem korrekten Hüfteinsatz. Danach gingen wir grundschulmässig die einzelnen Faustschläge durch, indem wir uns als Schattenboxer betätigten. Nun durften auch die Kissen so richtig bearbeitet werden, indem wir eine mögliche Kombination, welche wir im Ernstfall einsetzen könnten, Schritt für Schritt durchgingen. Einzelne liessen es dabei so richtig krachen! Ja, auch das Schlagkissen zu halten heisst manchmal Schwerstarbeit. Doch durch die richtige Haltetechnik mit Schultereinsatz war dies trotz wuchtigen Schlägen kein Problem. Auch die Pratzen zu halten stellt bei Kombinationen hohe Anforderungen an die Koordinationsfähigkeit. Das heisst, auch wer die Pratzen hielt konnte sich nicht einfach nur ausruhen… Danach war es an denjenigen die das Schlagkissen hielten, das Tempo und die Techniken vorzugeben. Entsprechend wurde die Kissenposition immer wieder verändert: ob gerade Faustschläge, Uppercuts oder Haken… immer musste die passende Antwort gefunden werden. Danach ging es darum, in Dreiergruppen während 45 Sekunden zwischen zwei Schlagkissen hin und her zu pendeln und verschiedene Schlagtechniken anzuwenden. Diese Übung liess die Pulsfrequenz noch einmal so richtig ansteigen und es ist keine Überraschung, dass heute kein Shirt trocken blieb! Alle brachten heute wieder vollen Einsatz, so macht es Spass!

In der Advanced-Lektion ging es darum, die bevorstehende Prüfung vorzubereiten. Nachdem sich unsere Kandidatinnen mit der Schützausrüstung ausgestattet hatten gingen wir, in Anlehnung an die erste Lektion, die geforderten Partnerkombinationen mit Schleifblöcken und Kontermöglichkeiten durch. Es wurde sehr konzentriert geübt und ich bin sicher, dass ihr Trainingseinsatz Früchte tragen werden 🙂

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Nach der Abwehr folgt eine passende Antwort

Heute Mittwoch ging es in der Basic-Lektion um die Abwehr und die entsprechenden Kontermöglichkeiten. Klar ist, dass das ausschliessliche Blocken einen Angreifer nicht aufhalten oder zum Aufgeben zwingen kann. Solange wir nicht eine passende Antwort präsentieren kann er uns immer weiter bedrängen und in Gefahr bringen. Aus diesem Grund übten wir heute die Erstverteidigung gegen gerade Faustschläge mit dem anschliessenden Umschalten zur Konterattacke. Damit der Angriff möglichst realitätsgetreu erfolgte, trainierten wir zuerst noch einmal die Grundtechnik des geraden Faustschlages. Dieser sollte stets auf dem direktmöglichsten Weg erfolgen, ohne vorher auszuholen. So baute ich bereits beim Aufwärmen eine entsprechende Übung ein, wo wir auf dem Rücken liegend verschiedene gerade Faustschläge auf dem Kissen platzieren mussten.

Wie immer war es wichtig, beim Schlagen die Hüfte richtig einzusetzen und die Handgelenke gerade und somit stabil zu halten. Danach ging es in Zweiergruppen um die Wasserradabwehr bei einem entsprechenden Angriff. Um uns einzustimmen erfolgte die gleichseitige Abwehr mit dem gerade Ausweichen nach hinten. So konnten wir mehrere Längen mit abwechselnden Rollen trainieren. Dabei legte ich bei den Angreifenden grossen Wert auf die korrekte Schlagtechnik. Danach zeigte ich die Wirkung einer korrekten Y-Bewegung inmitten eines geraden Faustschlagangriffs. Der Angreifer läuft dabei ins Leere und der Verteidiger bringt sich so in eine hervorragende Position um zu kontern und dem Angriff ein Ende zu setzen. Dazu folgte nach dem Faustschlag oder Handballenstoss ein Takedown, indem wir den Aggressor nach der Konterattacke am Kopf fassten und nach hinten umgeworfen haben.

Die Wasserradabwehr ist vorallem dann hilfreich, wenn der Angreifer beim Schlagen nach vorne stürmt. Als weitere Abwehrmöglichkeit von geraden Faustschlägen zeigte ich die Variante, indem wir zur Körperabwehr mittels Auspendeln die gegnerische Faust nur ablenkten. Hier ist es wie beim vorherigen Angriff auch wichtig, dem Aggressor schnellstmöglich eine Antwort zu präsentieren. Dazu trainierten wir den direkten Handballenstoss ins Gesicht, welcher gleichzeitig zur Abwehr erfolgte. Eine weitere Möglichkeit übten wir danach mit Auspendeln, Y-Bewegung und anschliessendem kurzen Haken. Als Stressfaktor baute ich immer wieder kurze Sequenzen ein, wo alle auf Kommando aus dem Rhythmus und ihrer Konzentration gerissen wurden, indem wir Liegestützen oder Rumpfbeugen machen mussten. Sich danach gleich wieder auf das Weitermachen zu konzentrieren war für einige sehr ungewohnt und jeder konnte feststellen, wie die Konzentration unter der zunehmenden Müdigkeit zu leiden beginnt. Und nur, wenn wir genau diese Situation mehrmals trainieren, können wir lernen, damit umzugehen.

In der Einsteiger-Lektion ging es heute um das schnellstmögliche Umschalten von der Verteidigung zum Angriff. Wichtig war mir ein logischer Aufbau der Situation, um die Verschiedenen Eskalationsstufen zu beleuchten. Dazu begannen wir mit dem einfachen Zurückweichen gegen einen auf uns zulaufenden Gegner. Hierzu erklärte ich die Wichtigkeit unserer Körpersprache, der Deeskalationshaltung (umherstehende Zuschauer als Zeugen) und der Verhältnismässigkeit unserer Abwehr. Bei der nächsten Eskalationsstufe folgte mit dem Zurückweichen ein gleichzeitiger Handballenstoss. Weiter liessen wir nach dem Handballenstoss einen Hammerschlag und in der späteren Übung noch einen zusätzlichen Kniestoss folgen. Danach übten wir die Abwehr gegen einen Versuch, uns von vorne am Revers zu fassen. Auch hier war der richtige Einsatz der Hüfte sehr hilfreich, um sich schnellstmöglich abdrehen zu können. Danach folgte die Abwehr durch die Schneidetechnik, wenn es dem Aggressor gelungen war, uns zu fassen. Die nächste Stufe beinhaltete verschiedene Takedowns mit anschliessender Fixation am Boden. Falls eine Abwehrtechnik nicht zum gewünschten Erfolg führen sollte müssen im Ernstfall immer verschiedene Antworten zur Verfügung haben. Aus diesem Grund ist es im Training wichtig, immer mehrere Abwehrvarianten zu üben anstatt sich auf eine  einzelne Technik zu versteifen. Aber keine Angst, mit der Erfahrung wird man diesbezüglich kreativ und flexibel.

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Es ist Sonntag, es ist so weit, Don Angelo kommt

Heute war es soweit und Angelo, der Meister der Hebel kam zu Besuch. Eine mutige Gruppe von „Kravmagaler“ standen heute früh auf und besuchten das Hebelseminar der Krav Maga Schule. Angelo zeigte uns die Grundlagen der Hebel und wie man sie anwenden kann. Ich musste mich zur Verfügung stellen und hinhalten, was jedoch kein Problem war, denn ich habe das vollste Vertrauen zu Angelo. Zwischendurch dachte ich zwar schon, dass meine Hand und meine Finger extrem anderswo hinschauten. Wie immer waren die Tipps und die vielen Hinweise von Angelo sehr lehrreich und ich bin überzeugt, dass alle Teilnehmer derselben Meinung sind, dass wir unsere Zeit heute wieder einmal optimal einsetzten. Selbstverständlich gibt es für euch noch ein Erinnerungsbild. Ganz kurz hatte ich noch Zeit die Kamera aufzustellen um ein paar Szenen einzufangen. Viel Spass und nochmals Danke für euren Einsatz!

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Stehaufmännchen, so kam ich mir heute vor

Es war wieder einmal an der Zeit die Verteidigung aus der Bodenlage zu üben. Ein Teilbereich davon besteht aus dem Aufstehen. Mehrheitlich ging es heute um das Umfallen und das Aufstehen, wie man rationell und schnell wieder auf die Beine kam. Mit den Kissen musste man sich gegenseitig umstossen, danach galt es sich aus der Bodenlage zu verteidigen, zum Schutz mit dem Bein zu kicken. Den letzten Kick galt es gezielt und passend auszuführen, passend damit man den Körper gleich in die gewünschte Position bringen konnte, sich mit diesem Schwung gleich nach oben katapultieren konnte. Die korrekte Anreihung der Bewegungen war massgeben für das schnelle Aufstehen. Geübt wurden Situationen aus allen Richtungen, Umfallen nach hinten, zur Seite und nach vorne. Ganz unterschiedlich musste man sich dann aufrichten. Nach vielen Wiederholungen war es dann auch soweit und alle Teilnehmer konnten es gut umsetzen. „Ganz schön anstrengend“, konnte ich in den Gesichtern lesen. Zur Abwechslung gingen wir zu den BOBs, dort ging es um schnelle Boxkombinationen, verbunden mit dem Y-Schritt. Nach jeder Boxkombination musste man hinter der Boxfigur stehen. Die erste Lektion war sehr schnell vorbei und wir alle schwitzten nicht schlecht. Die anschliessende Advancedlektion gestaltete ich komplett anders als geplant. Die Advancedleute waren zum Teil krank, mussten noch arbeiten… So gab es für die restlichen Teilnehmer ein Spezialtraining. Wir übten ein paar clevere Kombinationen. Eine halbe Stunde früher als sonst machten wir dann Schluss und gingen zufrieden nach Hause.

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Wie man geschickt nach Draussen begleiten sollte

Es könnte ja mal passieren, dass… Ja, weil es mir schon einmal passierte und ich vor vielen Jahren noch nicht über die Kenntnisse verfügte, wollte ich es heute thematisieren. In der ersten Lektion ging es um den Fall, wenn z.B. an einem Quartierfest jemand beginnt, weil er zu viel über den Durst getrunken hat, die Aschenbecher herumzuschmeissen. Wegen der Verletzungsgefahr sollte man den angetrunkenen Typ bestimmt und sicher vor die Tür begleiten. Diese Situation war der heutige Ausgangspunkt und dazu zeigte ich ein paar Abführ-Techniken. Ich erklärte auch, wie man sich vor dem Eingriff absprechen sollte und was zu beachten ist. Ebenfalls übten wir einen Beinhebel als Unterstützung nachdem man den betrunkenen überwältigten musste. Wir übten wie man dafür sorgen kann, dass eine angetrunkene Person sitzen bleibt und wie man ihn mit beidseitigem Schulterhebel abtransportieren kann. Auch trainierten wir wie man jemand, der sich weigert zum Aufstehen bringen und danach wegbringen kann.
Die Anschliessende Lektion war dann wieder mit Grundtechniken bestückt. Wie man sich reflexartig gegen das Anstossen von hinten bewegen sollte und wie man sich danach wehren kann bis zu dem Punkt, wo man den Angreifer schlussendlich am Boden fixieren konnte. Beide Lektionen waren sehr kurzweilig und somit schnell vorbei. Viel Zeit zum Schwatzen gab es nicht, denn alle haben sehr fleissig mitgemacht und trainiert. So soll es auch sein, so mag ich es!

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Der Landfrauenverein, zu Besuch

Der Landfrauenverein leistete sich heute einen Selbstverteidigungs-Informations-Kurs in der Krav Maga-Schule. Eine gemischte Gruppe, Frauen und Männer schauten mich gleich zu Beginn erwartungsvoll an. Für mich eine Herausforderung die ich sehr gerne angenommen habe. Markus half mir dabei und musste hinhalten. Gezeigt habe ich nützliche Techniken für Leute die nicht regelmässig Krav Maga trainieren. Diszipliniert wurde mitgemacht und auch gelacht. Das ist bei mir selbstverständlich. Zwischendurch gibt es immer wieder einen kleinen Scherz, trotz dem ernsthaften Thema. Am Schluss versammelten wir uns noch rasch zu einem Gruppenbild. Das Bild sollte im Wuchendonner erscheinen, bin mal gespannt.

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Grundschule und Kreisblöcke für die Prüfungsvorbereitung

In der Krav Maga Schule hat es einige Mitglieder die prüfungsbereit wären und deshalb gestaltete ich diesen Abend mit Grundschultechniken. Wir übten alle Kreisblöcke, insgesamt sind es 7 an der Zahl. Zuerst übten wir die Blöcke mit den Pratzen, danach ohne. Wie erwartet konnte ich gleich ein paar Armschoner verkaufen. Ja, für das sind sie ja da. Spätestens wenn man beim Angriff mit der Schneidetechnik konfrontiert wird ist man über jeden Schutz froh! Über die ganze Zeit der Lektion übten wir ausschliesslich das Blocken. Den Block 5 bis 7 trainierten wir auch noch für die Messerabwehr. Dabei galt es speziell den Körper gleichzeitig und entgegengesetzt zurückzuziehen – wie immer im Krav Maga gilt es, die Körperabwehr und die Handabwehr einzusetzen. Für die Einsteiger war dies kein leichtes Unterfangen. Da wir es aber noch oft in dieser Form wiederholen werden habe ich keine Bedenken, dass sie es demnächst umsetzen können. In der Advanced-Lektion übten wir ausgesuchte Advanced-Prüfungstechniken. Ich habe die schwierigsten ausgesucht. Was ich sah beeindruckte mich, es fehlt nicht mehr viel und wir sind soweit. In den nächsten Wochen müssen wir nun einen gemeinsamen Prüfungstermin für Advanced 1 und Advanced 2 finden. Die Zeit war um, was mir ausnahmsweise einmal recht war, denn ich fühlte ich nicht wohl. Später zeigte es sich dann in der Nacht, ich hatte mich saumässig erkältet. Schnupf, schnupf…

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